Artikel
- Arabic (ar)
- Bulgarian (bg)
- Czech (cs)
- Danish (da)
- German (de)
- Greek (el)
- English (en)
- Spanish (es)
- Estonian (et)
- Finnish (fi)
- French (fr)
- Irish Gaelic (ga)
- Hungarian (hu)
- Icelandic (is)
- Italian (it)
- Lithuanian (lt)
- Latvian (lv)
- Maltese (mt)
- Dutch (nl)
- Norwegian (no)
- Polish (pl)
- Portuguese (pt)
- Romanian (ro)
- Russian (ru)
- Slovak (sk)
- Slovenian (sl)
- Serbian (sr)
- Swedish (sv)
- Turkish (tr)
Wälder, Gesundheit und Klimawandel
01.03.2012Wälder sind wichtig für unser Überleben und unser Wohlbefinden. Wälder reinigen unsere Luft, unser Wasser, unseren Boden, sie regulieren unser Klima und vieles mehr. Bäume und Wälder werden nicht zwangsläufig mit urbanen Landschaften verbunden. Und doch liefern sie auch hier wertvolle, oft unsichtbare, Dienstleistungen. Einfach, indem sie "grüne Oasen" in unseren Betonwüsten bilden, so bieten sie Erholung und tragen zur Gesundheit vieler europäischer Bürger bei.
Das Leben in einer vernetzten Welt
05.07.2011„…das bloße Gewicht der kombinierten Sehnsüchte und Lebensstile von 500 Millionen Europäern ist einfach zu groß. Ganz zu schweigen von den berechtigten Wünschen vieler anderer Milliarden Menschen auf unserem Planeten, die diese Lebensstile teilen möchten… Wir werden das Verhalten der europäischen Verbraucher ändern, das Bewusstsein der Menschen schärfen und ihre Gewohnheiten beeinflussen müssen.“ Janez Potočnik, Umweltkommissar der Europäischen Union (März 2010).
Augenzeuge: ein Junge namens Chance
05.07.2011Bisie ist die größte Mine in der Region. Sie liegt ca. 90 Kilometer im dichten Wald und reicht bis zu 100 Meter in die Tiefe. Die Minen sind oft nicht viel mehr als ein Loch im Boden. Dutzende Männer und Jungen bevölkern die Minen unter entsetzlichen Bedingungen.
Das Jahr der Wälder: Wälder für Menschen
05.07.2011Die Lebensbedingungen von 1,6 Milliarden Menschen hängen von den Wäldern ab. Wälder bieten 300 Millionen Menschen weltweit einen Lebensraum.
Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen des richtungsweisenden Berichts der EUA, SOER 2010, scheint offensichtlich: „Die umweltpolitischen Herausforderungen sind komplex und können nicht getrennt voneinander verstanden werden."
Städte
05.07.2011Wussten Sie, dass... eine Stadt ein riesiges Gebiet außerhalb ihrer Grenzen in Anspruch nimmt? So benötigt etwa allein London eine Fläche, die beinahe 300-mal so groß wie seine geografische Ausdehnung ist, zur Deckung seines Bedarfs sowie zur Entsorgung seines Abfalls und seiner Emissionen. (SOER 2010)
Das Problem der Verschmutzung
05.07.2011Nicht nachhaltiger Verbrauch
05.07.2011Schlüsselbotschaft: Einer der Hauptgründe, warum sich der Verbrauch negativ auf die Umwelt auswirkt und eine Überbeanspruchung der Ressourcen verursacht, ist die Tatsache, dass sich die Kosten der Umweltzerstörung und des Ressourcenabbaus für die Gesellschaft nicht vollständig in den Preisen von Waren und Dienstleistungen niederschlagen. Viele Waren sind billig, auch wenn sie die Umwelt, die Ökosysteme oder die menschliche Gesundheit nachhaltig schädigen. (SOER 2010)
Gemeinsame Nutzung von Naturschätzen
05.07.2011Von den 8,2 Milliarden Tonnen an Rohstoffen, die 2007 in den 27 EU-Ländern verbraucht wurden, machten Mineralien 52%, fossile Brennstoffe 23%, Biomasse 21% und Metalle 4% aus. (SOER 2010)
Gesundheit im Klimawandel
05.07.2011Im August 2007 entdeckten lokale Gesundheitsbehörden in Italien eine hohe Anzahl von Fällen einer ungewöhnlichen Erkrankung in Castiglione di Cervia und Castiglione di Ravenna, zwei durch einen Fluss getrennten kleinen Dörfern. Fast 200 Menschen waren betroffen, und ein älterer Mann starb (Angeline et al., 2007).
Die Arktis — Was geht mich die Arktis an?
22.03.2010Jedes Jahr zu Winteranfang öffnet der berühmte Tivoli, ein nostalgischer Vergnügungspark im Herzen von Kopenhagen, seine Pforten — das Zeichen für den Beginn der Vorweihnachtszeit. In diesem Dezember wird der Tivoli mit seinem Lichterglanz sehr wahrscheinlich hinter „COP 15“ zurückstehen müssen — der bisher bedeutendsten Welt-Klimakonferenz, zu der Tausende von Diplomaten, Politikern, Wirtschaftsfachleuten, Umweltaktivisten und Klimaexperten aus aller Welt in der dänischen Hauptstadt erwartet werden.
Die Landwirtschaft stellt in zunehmendem Maße eine große Bedrohung des Wasservorrats in Europa dar und erhöht die Gefahr von Wasserverknappung und der Schädigung des Ökosystems. Landwirte müssen angemessene finanzielle Anreize, Beratung und Unterstützung erhalten, damit eine nachhaltige Wassernutzung erreicht werden kann.
„Bei uns wird mindestens ein-, zweimal im Monat das Wasser abgestellt, manchmal auch noch öfter,“ berichtet Barış Tekin in seiner Wohnung im Istanbuler Altstadtviertel Beşiktaş, wo er mit Frau und Tochter lebt. „Zum Waschen und Putzen haben wir immer etwa 50 Liter Wasser in Flaschen in der Wohnung vorrätig, man weiß ja nie! Wenn das Wasser über längere Zeit abgestellt bleibt, gehen wir zu meinem Vater oder zu den Eltern meiner Frau,“ schildert Tekin, der als Professor für Wirtschaft an der Marmara-Universität lehrt, die Situation.
Killerschnecken und andere Exoten - Dramatischer Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa
03.04.2009Sie sind Hobbygärtner und leben in Mittel- oder Nordeuropa? Dann ist die „Killerschnecke“ vermutlich Ihr persönlicher Feind. Die Nacktschnecke, die unermüdlich Kräuter und Gemüse in Ihrem Garten vertilgt, scheint gegen alle Bekämpfungsversuche immun zu sein.
