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Leben in einer Zeit der Mehrfachkrisen: Gesundheit, Natur, Klima, Wirtschaft oder schlicht systembedingte fehlende Nachhaltigkeit?

Zentrales Thema der Diskussionen sind gegenwärtig die weltweiten Krisen: Gesundheitskrise, Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimakrise und Naturkrise beherrschen die Gespräche von den Korridoren der politischen Institutionen bis hin zu wissenschaftlichen Foren. Letztlich sind alle diese Krisen Symptome desselben Problems, nämlich der Tatsache, dass unsere Art und Weise des Produzierens und Konsumierens nicht zukunftsfähig sind. Der COVID-19-Schock hat die systembedingte Schwäche unserer globalen Wirtschaft und Gesellschaft mit all ihren Ungleichheiten offenbart.

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Die Strategie 2021-2030 von EUA und Eionet: Bereitstellung von Daten und Wissen zur Verwirklichung der europäischen Klima- und Umweltziele

Unsere gemeinsame Strategie gibt uns die Richtung vor. Sie eröffnet eine neue Form der Zusammenarbeit und der Schaffung von Wissen, nämlich flexibler, reaktionsfähiger, proaktiver und praxisrelevanter, um so den Herausforderungen, vor denen wir stehen, und den Erkenntnissen, die wir während des kommenden Jahrzehnts benötigen, gerecht zu werden.

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Das Leben unter Wasser ist ernsthaft bedroht

Die Lebensbedingungen in Europas Süßwasserkörpern und regionalen Meeresgebieten sind schlecht. Der schlechte Zustand der Ökosysteme hat direkte Auswirkungen auf viele Tiere und Pflanzen, die im Wasser leben, und er betrifft andere Arten sowie Menschen, die von sauberem Wasser abhängig sind. Der Zustand der europäischen Meere ist verheerend, vor allem durch Überfischung und den Klimawandel, während die Süßwasserkörper unter übermäßigen Nährstoffen und veränderten Lebensräumen leiden. Chemische Verunreinigungen beeinträchtigen sowohl die Süßwasser- als auch die Meeresumwelt.

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Europas Umwelt: Die Macht von Daten und Wissen

In Europa werden immer mehr Daten erfasst, um unsere Umwelt besser verstehen können. Erdbeobachtungsdaten aus dem Copernicus-Programm der Europäischen Union eröffnen uns neue Möglichkeiten, unser Umweltwissen zu erweitern, stellen uns jedoch auch vor neue Herausforderungen. Durch die Zusammenführung aktueller Copernicus-Daten mit unseren gegenwärtigen Wissensgrundlagen über die Umwelt will die Europäische Umweltagentur (EUA) politische Entscheidungsträger und Bürger in ganz Europa besser darin unterstützen, Maßnahmen für lokale, nationale und globale Herausforderungen zu ergreifen.

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Auf dem Weg zu gesunden und produktiven Meeren in Europa und der Welt

Die marine Tier- und Pflanzenwelt, das globale Klima, unsere Wirtschaft und unser gesellschaftliches Wohlergehen hängen alle von der Gesundheit der Meere ab. Obwohl sich die Situation verbessert hat, zeigen unsere Bewertungen, dass die gegenwärtige Nutzung der europäischen Meere weiterhin nicht nachhaltig ist. Der Klimawandel und der Wettbewerb um natürliche Ressourcen belasten die Meeresumwelt zusätzlich. Politische Strategien und Maßnahmen auf europäischer Ebene könnten gröβere Verbesserungen bewirken, wenn sie durch ein ökosystembasiertes Bewirtschaftungskonzept gesetzt und von einer globalen Meerespolitik gestützt würden.

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Transport und Ökosysteme

Transportnetze sind ein fester Bestandteil der europäischen Landschaft geworden. Sie verbinden Menschen, fördern wirtschaftliche Aktivitäten und ermöglichen den Zugang zu wichtigen Dienstleistungen. Sie bilden aber auch Barrieren zwischen Naturräumen, und ihre Nutzung führt zur Emission von Schadstoffen und zur Einführung nichteinheimischer Arten in Ökosysteme. Wirksame politische Maßnahmen und ein Netzwerk von Grünflächen können dazu beitragen, Europas Naturreichtum zu bewahren und zu schützen.

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Nachhaltige Bewirtschaftung: Der Schlüssel zu gesunden Wäldern in Europa

Die Wälder in Europa sind eine Quelle unverzichtbarer Güter: Sie versorgen uns mit reiner Luft und sauberem Wasser, dienen als natürlicher Kohlenstoffspeicher, liefern uns Holz, Lebensmittel und andere Produkte. Sie sind Heimat für zahlreiche Arten und bieten ihnen Lebensräume. Wir haben mit Annemarie Bastrup-Birk, Forst- und Umweltexpertin bei der Europäischen Umweltagentur (EUA), über die Herausforderungen gesprochen, vor denen die Wälder Europas stehen.

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Grüne Infrastruktur (GI): bessere Lebensbedingungen durch natürliche Lösungen

Grüne Infrastruktur bietet attraktive Lösungen für ökologische, soziale und wirtschaftliche Problemstellungen, weswegen sie umfassend in verschiedene Politikbereiche integriert werden muss. Anlässlich der geplanten Veröffentlichung eines Berichts der EUA zur Rolle von grüner Infrastruktur für die Minderung der Auswirkungen von wetter- und klimawandelbedingten Naturereignissen sprachen wir mit dem Hauptautor des Berichts, Gorm Dige, Projektmanager für territoriale Umwelt, Politik und Wirtschaftsanalyse.

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Aus urbanen Herausforderungen Chancen machen

Kopenhagen, 2. Juli 2011. Bis zu 150 mm Niederschlag in zwei Stunden - ein städtischer Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen Mitte der 1800er Jahre. Häuser wurden zerstört. Bürger und Rettungskräfte haben gekämpft, um die Katastrophe zu bewältigen. Dies ist ein Beispiel, in welchem Ausmaß extreme Wetterereignisse eine europäische Hauptstadt beeinflussen können - Ereignisse, die durch den Klimawandel immer häufiger zu erwarten sind.

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Wälder, Gesundheit und Klimawandel

Wälder sind wichtig für unser Überleben und unser Wohlbefinden. Wälder reinigen unsere Luft, unser Wasser, unseren Boden, sie regulieren unser Klima und vieles mehr. Bäume und Wälder werden nicht zwangsläufig mit urbanen Landschaften verbunden. Und doch liefern sie auch hier wertvolle, oft unsichtbare, Dienstleistungen. Einfach, indem sie "grüne Oasen" in unseren Betonwüsten bilden, so bieten sie Erholung und tragen zur Gesundheit vieler europäischer Bürger bei.

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Augenzeuge: ein Junge namens Chance

Bisie ist die größte Mine in der Region. Sie liegt ca. 90 Kilometer im dichten Wald und reicht bis zu 100 Meter in die Tiefe. Die Minen sind oft nicht viel mehr als ein Loch im Boden. Dutzende Männer und Jungen bevölkern die Minen unter entsetzlichen Bedingungen.

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Gesundheit im Klimawandel

Im August 2007 entdeckten lokale Gesundheitsbehörden in Italien eine hohe Anzahl von Fällen einer ungewöhnlichen Erkrankung in Castiglione di Cervia und Castiglione di Ravenna, zwei durch einen Fluss getrennten kleinen Dörfern. Fast 200 Menschen waren betroffen, und ein älterer Mann starb (Angeline et al., 2007).

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Das Jahr der Wälder: Wälder für Menschen

Die Lebensbedingungen von 1,6 Milliarden Menschen hängen von den Wäldern ab. Wälder bieten 300 Millionen Menschen weltweit einen Lebensraum.

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Boden

Boden

22.03.2010

Die vergessene Ressource

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Stadt

Stadt

22.03.2010

Von städtischen Räumen zu städtischen Ökosystemen

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Meersumwelt

Meersumwelt

22.03.2010

Biodiversität der Meere in Bedrängnis

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Alpen

Alpen

22.03.2010

Die aktuellen Auswirkungen des Klimawandels in Europa

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Bunte Vielfalt des Lebens

Biodiversität – unser lebenserhaltendes „Ökosystem“

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Killerschnecken und andere Exoten - Dramatischer Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa

Sie sind Hobbygärtner und leben in Mittel- oder Nordeuropa? Dann ist die „Killerschnecke“ vermutlich Ihr persönlicher Feind. Die Nacktschnecke, die unermüdlich Kräuter und Gemüse in Ihrem Garten vertilgt, scheint gegen alle Bekämpfungsversuche immun zu sein.

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