All official European Union website addresses are in the europa.eu domain.
See all EU institutions and bodiesTun Sie etwas für unseren Planeten, drucken Sie diese Seite nur aus, wenn unbedingt nötig. Selbst eine solch kleine Maßnahme kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen, wenn es Millionen von Menschen tun!
Noch nie dagewesene Hitzewellen – wie in diesem Jahr – stellen die größte direkte klimabedingte Gesundheitsbedrohung für die europäische Bevölkerung dar. Hitzewellen sind bereits für zahlreiche Todesfälle und Krankheiten verantwortlich. Diese Belastung dürfte ohne weitere Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Emissionsminderung noch zunehmen. Laut einem heute veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) können Hitzeaktionspläne, die Begrünung der Städte, eine bessere Gebäudekonzeption und die Anpassung der Arbeitszeiten dazu beitragen, die am stärksten gefährdeten Gruppen der Gesellschaft besser zu schützen.
Die Europäische Kommission veröffentlicht heute ihren ersten Bericht zum Null-Schadstoff-Überwachungs- und Prospektivrahmen, in dem Wege zu sauberer Luft sowie saubererem Wasser und Boden festgelegt werden. Aus dem Bericht der Kommission und dem Bewertungsbericht zur Überwachung der Europäischen Umweltagentur geht hervor, dass die EU-Politik zur Verringerung der Luftverschmutzung und der Verschmutzung durch Pestizide beigetragen hat. In anderen Bereichen wie Lärm- und Nährstoffbelastung oder dem Aufkommen von Siedlungsabfällen gibt es jedoch nach wie vor Probleme. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt viel stärkere Maßnahmen erforderlich sind, wenn die EU die Null-Schadstoff-Ziele für 2030 erreichen will, d. h., es müssen neue Rechtsvorschriften zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung verabschiedet und bestehende Rechtsvorschriften besser umgesetzt werden.
Die Luftqualität in Europa verbessert sich weiter, und die Zahl der Menschen, die aufgrund von Luftverschmutzung erkranken oder vorzeitig sterben, ist rückläufig. Aus der heute veröffentlichten Auswertung der Europäischen Umweltagentur (EUA) geht jedoch hervor, dass die Luftverschmutzung nach wie vor das größte Umweltrisiko für die Gesundheit in Europa darstellt und ehrgeizigere Maßnahmen erforderlich sind, um die gesundheitsbezogenen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu erfüllen.
Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen in einem sich verändernden Klima beeinträchtigen zunehmend unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Die EU fördert Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels und zur Anpassung auf nationaler, städtischer und kommunaler Ebene. Werden diese Maßnahmen dazu beitragen, dass wir in Zukunft gegen Wetterextreme besser gewappnet sind?
Die Luftqualität in Europa wird besser. Dennoch beeinträchtigt die Luftverschmutzung nach wie vor die Gesundheit und führt vor allem in Städten zu vermeidbaren Todesfällen. Die gute Nachricht ist, dass saubere Lösungen für Verkehr, Heizung, Industrie und Landwirtschaft helfen können.
Noch nie dagewesene Hitzewellen – wie in diesem Jahr – stellen die größte direkte klimabedingte Gesundheitsbedrohung für die europäische Bevölkerung dar. Hitzewellen sind bereits für zahlreiche Todesfälle und Krankheiten verantwortlich. Diese Belastung dürfte ohne weitere Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Emissionsminderung noch zunehmen. Laut einem heute veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) können Hitzeaktionspläne, die Begrünung der Städte, eine bessere Gebäudekonzeption und die Anpassung der Arbeitszeiten dazu beitragen, die am stärksten gefährdeten Gruppen der Gesellschaft besser zu schützen.
Die Europäische Kommission veröffentlicht heute ihren ersten Bericht zum Null-Schadstoff-Überwachungs- und Prospektivrahmen, in dem Wege zu sauberer Luft sowie saubererem Wasser und Boden festgelegt werden. Aus dem Bericht der Kommission und dem Bewertungsbericht zur Überwachung der Europäischen Umweltagentur geht hervor, dass die EU-Politik zur Verringerung der Luftverschmutzung und der Verschmutzung durch Pestizide beigetragen hat. In anderen Bereichen wie Lärm- und Nährstoffbelastung oder dem Aufkommen von Siedlungsabfällen gibt es jedoch nach wie vor Probleme. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt viel stärkere Maßnahmen erforderlich sind, wenn die EU die Null-Schadstoff-Ziele für 2030 erreichen will, d. h., es müssen neue Rechtsvorschriften zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung verabschiedet und bestehende Rechtsvorschriften besser umgesetzt werden.
Engineered by: EUA Web Team
Software updated on 26 September 2023 08:13 from version 23.8.18
Software version: EEA Plone KGS 23.9.14
Dokumentaktionen
Für andere freigeben