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Invasive Arten - wachsendes Problem für Gesundheit und Ökosysteme
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21.02.2013
- Invasive gebietsfremde Arten (Invasive Alien Species) sind ein größeres Risiko als bisher angenommen und können weitreichende negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt, Ökosystemleistungen und auf die menschliche Gesundheit haben. Das zeigt ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA), an dem auch Umweltbundesamt-Experten mitgearbeitet haben.
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Die Kosten ignorierter Warnsignale - EEA veröffentlicht "Späte Lehren aus frühen Warnungen, Band II"
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23.01.2013
- Neue Technologien haben mitunter sehr schädliche Auswirkungen, in vielen Fällen aber werden frühe Warnzeichen unterdrückt oder ignoriert. Der zweite Band von "Späte Lehren aus frühen Warnungen" untersucht spezielle Fälle, bei denen Warnsignale unbeachtet geblieben sind, die in einigen Fällen zu Tod, Krankheit und Umweltzerstörung geführt haben.
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Viele Europäer sind weiterhin Luftschadstoffen ausgesetzt
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24.09.2012
- Nahezu ein Drittel aller europäischen Großstädter sind übermäßigen Konzentrationen von Feinstaub (PM) ausgesetzt. Feinstaub zählt zu den Schadstoffen, die für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten sind, da er in empfindliche Teile der Atemwege eindringt. Der EU ist es in den letzten Jahrzehnten zwar gelungen, versauernd wirkende Luftschadstoffe zu verringern; doch gibt es, wie ein von der Europäischen Umweltagentur (EUA) heute veröffentlichter Bericht zeigt, in vielen Teilen Europas weiterhin Probleme aufgrund der Konzentrationen von PM und bodennahem Ozon im Freien.
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Fang das Unsichtbare ein - EUA Fotostory Wettbewerb
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18.09.2012
- Die Luft, die wir atmen ist vielleicht nicht das einfachste Fotomotiv, aber ein geruchloses, farbloses Gas bildlich darzustellen ist genau die Herausforderung von ImaginAir. ImaginAir ist der neue Wettbewerb der Europäischen Umweltagentur (EUA), bei dem die Teilnehmer aufgefordert werden, eine Geschichte über die Luft in Europa in drei Bildern zu erzählen.
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Schädliche Ozonbelastung im Sommer vermeiden
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09.08.2012
- Hohe Temperaturen im Sommer kombiniert mit Luftverschmutzung können die Bildung bodennahen Ozons verursachen, das schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit hat, besonders für ältere Menschen und Kinder oder Menschen mit Asthma und anderen Atembeschwerden. Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat nützliche Informationen zusammengestellt, wie Sie Ihre Gesundheit in diesem Sommer vor der Schädigung durch bodennahes Ozon schützen können.
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Sauberes Wasser in den meisten Feriengebieten in der EU
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23.05.2012
- Gute Nachrichten, falls Sie in diesem Sommer einen Strandurlaub in Europa planen. 92,1 % der Badegewässer in der Europäischen Union erfüllen inzwischen die in der Badegewässerrichtlinie festgelegten Mindeststandards für Wasserqualität. Hierzu gehört auch der Serpentine Lake in London, in dem mehrere olympische Wettbewerbe ausgetragen werden, unter anderem das Freiwasser-Langstreckenschwimmen und das Schwimmen im Rahmen der Triathlonwettkämpfe.
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Industrielle Luftverschmutzung kostete Europa im Jahr 2009 bis zu 169 Mrd. EUR
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24.11.2011
- Die Luftverschmutzung aus den 10.000 größten verschmutzenden Betrieben in Europa kostete die Bürger im Jahr 2009 zwischen 102 und 169 Mrd. EUR. Dies ist ein Ergebnis eines neuen Berichts der Europäischen Umweltagentur (EUA), der die Kosten der schädlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Gesundheit und Umwelt unter die Lupe nimmt. Gerade mal 191 Betriebe sind für die Hälfte des Gesamtschadens (zwischen 51 und 85 Mrd. EUR) verantwortlich.
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Umwelt: Die Qualität der Badegewässer in der EU ist weiterhin gut
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16.06.2011
- Die Qualität der Badegewässer in der EU hat zwischen 2009 und 2010 zwar leicht nachgelassen, war aber weiterhin gut. Mehr als 9 von 10 Badegewässern entsprechen gegenwärtig den Mindestanforderungen.
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Umwelt: neue Karten zeigen Europäern Luftverschmutzung aus diffusen Quellen im Detail
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26.05.2011
- Das europaweite Register soll die Europäer dabei unterstützen, sich aktiv an Umweltentscheidungen zu beteiligen. Neue Karten, die heute von der Europäischen Kommission und der Europäischen Umweltagentur in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Forschungsstelle, dem internen wissenschaftlichen Dienst der Kommission, im Internet veröffentlicht wurden, machen es den Bürgern erstmals möglich, die hauptsächlichen diffusen Quellen von Luftverschmutzung wie den Land- und Luftverkehr genau zu erkennen. Der neue Satz von 32 Karten zeigt, wo bestimmte Schadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub freigesetzt werden. Er ergänzt bestehende Datensätze zu Emissionen aus einzelnen Industrieanlagen im Europäischen Register zur Erfassung der Freisetzung und Übertragung von Schadstoffen (E-PRTR).
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