Die Probleme

Seite Zuletzt geändert 19.04.2016 17:06

DIE PROBLEME


Für die Bewertung von Umweltproblemen muß ein integrierter Ansatz gewählt werden, bei dem die Medien, die Gefahren und die Aktivitäten des Menschen berücksichtigt werden. Zwölf Problemfelder werden in diesem Abschnitt behandelt, wobei der Schwerpunkt auf ihren Ursachen und den Zielen und Strategien liegt, mit denen diese Probleme in Angriff genommen werden sollen.

27 Klimaveränderung

In diesem Kapitel werden die möglichen Auswirkungen des verstärkten Treibhauseffekts in Europa untersucht, der durch den Anstieg des C02-Gehalts in der Atmosphäre hervorgerufen wird. Der CO2-Gehalt liegt bereits um 50 % über dem in der vorindustriellen Zeit. In diesem Kapitel werden die Ursachen dieses Problems diskutiert, die Folgen (die sich in veränderten klimatischen Mustern zeigen, im Anstieg des Meeresspiegels, in den Auswirkungen auf die Hydrologie, den Gefahren für die Ökosysteme und der Landdegradierung) und die internationalen Strategien, mit denen versucht werden soll, den Temperaturanstieg zu beschränken.

Der Treibhauseffekt


Bis ungefähr zum Jahr 2030 wird eine tatsächliche Verdoppelung der C02-Konzentrationen und damit ein geschätzter Anstieg der Temperaturen um 1,5 bis 4,5° C erwartet.

Die günstigsten Prognosen der Auswirkungen auf Südeuropa gehen von einem Anstieg der Temperatur um 2° C im Winter und um 2-3° C im Sommer aus.

Es wird erwartet, daß feuchtere Winter mehr Überschwemmungen mit sich bringen.

Die internationalen Strategien berücksichtigen bisher noch nicht das vorgeschlagene zukunftsverträgliche Ziel einer Begrenzung des Temperaturanstiegs auf höchstens 0,1° C in zehn Jahren.


28 Ozonabbau in der Stratosphäre

In diesem Kapitel wird das Problem des Abbaus der Ozonschicht in der Stratosphäre analysiert, der durch die Freisetzung von Chemikalien, die unter der Bezeichnung Chlor- und Bromfluorkohlenstoffe bekannt sind und als Kühlmittel, Industriereinigungsmittel, Schaumwirkstoffe und Feuerlöschmittel eingesetzt werden. Zu den Folgen gehören mögliche Veränderungen im atmosphärischen Kreislauf und erhöhte UV-B-Strahlung auf der Erdoberfläche, die zu erhöhtem Auftreten von Hautkrebs, grauem Star und Auswirkungen auf Ökosysteme und Wirkstoffe führen kann. Es werden Maßnahmen erörtert, die erforderlich sind, um der Zerstörung der Ozonschicht Einhalt zu gebieten.


Veränderungen der durchschnittlichen Ozonkonzentrationen in Europa (WOM)



Berechnete Chlorkonzentrationswerte in der Atmosphäre
zwischen 1950 und 1990 (RIVM, Nationales Institut für Gesundheitswesen
und Umweltschutz, Niederlande)

In den zurückliegenden zehn Jahren sind die Ozonkonzentrationen in den mittleren Breiten über Europa um 6-7% zurückgegangen.

Weltweit trägt Europa zu etwa einem Drittel zu den jährlichen Emissionen ozonschädigender Substanzen bei.

Bis zum Jahre 2030 dürften zwei Hautkrebstote pro einer Million Einwohner auf die erhöhte UVB-Strahlung zurückzuführen sein

Selbt wenn das Londener Protokoll der Wiener Konvention Vollständig angewandt wšrde, würde es mindestens 70 Jahre dauern, bis der Ozonabbau zum Stillstand kommt.


29 Verlust an biologischer Vielfalt

In diesem Kapitel wird das Ausmaß der biologischen Vielfalt in Europa untersucht sowie die Gründe für ihren Rückgang auf einem Kontinent, den der Mensch mit seinem Tun besonders stark beeinflußt. Es werden eine Reihe von Zielen in diesem Kapitel vorgestellt, mit denen die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Nutzung biologischer Ressourcen nach dauerhaften und umweltgerechten Zielsetzungen erreicht werden soll, sowie Strategien zur Durchsetzung dieser Ziele, zu denen auch die Umsetzung der Konvention über die biologische Vielfalt gehört.

 Über 2.500 Arten von Lebensräumen und ungefähr 215.000 Arten, davon 90 % wirbellose Tiere, gehörenzu den europäischen Ökosystemen.

Nahezu jedes europäische Land besitzt endemische Arten (die nirgendwo sonst anzutreffen sind).

Zentren biologischer Vielfalt sind zum Beispiel der Mittelmeerraum und der Kaukasus am südöstlichen Rand Europas.

Da die ökologische Rolle vieler Arten weitgehend unbekannt ist, wäre es das Klügste, vorsichtig zu handeln und alles zu unterlassen was die biologische Vielfalt unnötig beeinträchtigt.


Repräsentative Orte natürlicher Ökosystemgruppen in Europa: aggregierte Gesamtfläche und Fläche, auf der Managementprobleme und Belastungen die biologische Vielfalt gefährden könnten


30 Katastrophen

Dieses Kapitel untersucht die Umweltprobleme, die durch Unfälle verursacht werden, und macht auf die Bemühungen aufmerksam, akzeptable Risikostufen sowohl für die Gesundheit des Menschen als auch für die Umwelt festzusetzen. Es wird das Risikomanagement analysiert, wobei der Schwerpunkt auf der Größenordnung der Unfallfolgen und der Wahrscheinlichkeit des Eintretens solcher Unfälle liegt. Es wird die Notwendigkeit diskutiert, daß die Industrie die von ihr ausgehenden Risiken selbst bewerten und integrierte Sicherheitsmanagementsysteme und Prüfungsinstrumente verwenden sollte. Es werden Pläne erörtert, wie bei national und grenzüberschreitend auftretenden Unfällen und Katastrophen vorzugehen ist. Das Kapitel schließt mit einem speziellen Abschnitt über die Ursachen von Nuklearunfällen und über Strategien zu ihrer Vermeidung.

 Verläßliche Unfallstatistiken tragen entscheidend dazu bei, Risiken mit Hilfe eines Sicherheitsmanagements weiter zu verringern.

Für die Festsetzung von Zielen ist es erforderlich, akzeptable Risikostufen festzulegen: in den Niederlanden gelten beispielsweise Verfahren, die wahrscheinlich häufiger als einmal in 100.000 Jahren zehn Todesfälle verursachen, als unannehmbar.

Eine Hilfestrategie, an der sich 24 Länder beteiligen, soll die spezifischen Probleme mit der nuklearen Sicherheit in Mittel- und Osteuropa lösen.


31 Versauerung

Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe werden Schwefel- und Stickdioxide in die Atmosphäre abgegeben, wo die Gase in Säuren umgewandelt werden und nach ihrer Ablagerung eine Reihe unerwünschter Veränderungen der Ökosysteme auf dem Land und im Wasser verursachen. Der Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf nachteiligen chemischen und biologischen Auswirkungen, die in Seen, Böden und Wäldern als Folge der Ablagerung großer, die Grenzwerte überschreitender Mengen an säuernden Substanzen festgestellt wurden. Es werden Möglichkeiten zur Verringerung der Emissionen mit Hilfe von internationalen Abkommen erörtert.

In großen Gebieten Südskandinaviens tritt eine starke Versauerung des Süßwassers auf, was zu weitverbreitetem Fischsterben führt.

Tannenwälder in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Polen und der Slowakischen Republik werden vermutlich als Folge der Versauerung und hoher von Ozon- und Schwefeldioxidkonzentrationen in der Luft geschädigt.

Aufgrund von Emissionsverringerungen dürften die Säureablagerungen in Europa zwar zurückgehen, aber in über der Hälfte des Gebietes werden die Grenzwerte weiterhin überschritten.



Prozentualer Vergleich der Quellenkategorien potentieller
Säureablagerungen insgesamt, 1990 (RIVM, Nationales Institut
für Gesundheitswesen und Umweltschutz, Niederlande)


32 Ozon in der Troposphäre und sonstige photochemische Oxydationsmittel

In diesem Kapitel werden die komplexen Reaktionen untersucht, die in der unteren Schicht der Atmosphäre ablaufen und bei denen aus den wichtigsten Ausgangsstoffen - Stickoxiden, flüchtigen organischen Verbindungen, Methan und Kohlenmonoxid - Oxydationsmittel, wie beispielsweise Ozon, erzeugt werden. Der Gehalt an diesen Oxydationsmittel steigt, und sie wirken sich nachteilig auf die Gesundheit des Menschen aus. Sie können auch Werkstoffe, wie beispielsweise Farben und Kunststoffe oder Pflanzen wie Getreide und möglicherweise Bäume, beeinträchtigen. Es ist zu befürchten, daß die Ozonkonzentrationen auf der nördlichen Halbkugel weiterhin um 1 % jährlich zunehmen werden. Bisher sind keine Beschränkungen festgelegt worden, und die bereits ergriffenen Maßnahmen werden in Europa als nicht ausreichend erachtet.

 Die WHO-Richtwerte für die Luftqualität werden bei Ozon in den meisten Teilen Europas häufig überschritten.

Bei keiner Chemikalie in der Atmosphäre ist der Unterschied zwischen tatsächlichem und toxischem Gehalt derart marginal wie bei Ozon.

Auf der Erde können photochemische Oxydationsmittel, einschließlich Ozon, zur vorzeitigen Alterung der Lungen, zu Entzündungen von Augen, Nase und Rachen, Beschwerden im Thorax, Husten und Kopfschmerzen führen.


33 Bewirtschaftung der Süßwasserressourcen


Wasserbedarf in Europa, 1950 - 2000

Die regionale Verteilung der Probleme bezüglich der Wasserressourcen in Europa - wie beispielsweise das Ungleichgewicht zwischen Verfügbarkeit von Wasser und Wasserbedarf, die Zerstörung aquatischer Lebensräume und die Wasserverschmutzung - wird dargestellt und diskutiert, wobei die Gefährdungen, die der Mensch in den Auffanggebieten verursacht, einbezogen werden. Ziele für eine zukunftsorientierte Bewirtschaftung der Wasserressourcen sowie Wege, diese Ziele zu erreichen, sind vorgeschlagen worden. Besondere Aufmerksamkeit wird der Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit bei der Bewirtschaftung grenzüberschreitender Wasserläufe gewidmet.

Wasserverschmutzung und die Verschlechterung aquatischer Lebensräume behindern in erheblichem Ausmaß die Nutzung von Wasser für den menschlichen Gebrauch und für freilebende Tiere und Pflanzen.

Große Wassermengen gehen im Verteilungssystem verloren. Dieser Verlust wird für Frankreich, das Vereinigte Königreich und Spanien mit 25-30 % beziffert, könnte aber durchaus bis zu 50 % betragen.

Die Einstufung von Wasser als Wirtschaftsgut könnte dem Wassermanagement durch die Festsetzung eines angemessenen Preises zugute kommen.


34 Schädigung des Waldbestands

Dieses Kapitel befaßt sich schwerpunktmäßig mit den beiden wichtigsten Ursachen für die Schädigung der Wälder in ganz Europa: die Luftverschmutzung, die den Fortbestand der Waldressourcen in Mittel-, Ost- und in geringerem Maße in Nordeuropa ernsthaft gefährdet, und Brände, die in Südeuropa von großer Bedeutung sind. Die Schadensanalyse erfolgt anhand groß angelegter räumlicher Beobachtungen im Rahmen der europaweiten Untersuchungen. Allerdings lassen sie nicht ohne weiteres Schlüsse auf den Kausalzusammenhang zu. Eine eingehende Überwachung könnte die Erkenntnisse erleichtern. Die Ursachen für Brände hängen oftmals mit sozialen und wirtschaftlichen Faktoren zusammen, was eine Kontrolle der Ursachen kompliziert, weil sie häufig Anzeichen für Konflikte und Spannungen im System der Landnutzung insgesamt sind.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 1992 von 113 Baumarten in 34 europäischen Ländern zeigt, daß 24 % der Bäume geschädigt waren, und zwar waren sie zu über 25 % entlaubt. 10 % der Bäume wiesen Verfärbungen auf.

Sage und schreibe 54 % der Wälder in der Tschechischen Republik weisen möglicherweise nicht wiedergutzumachende Schäden auf.

Durchschnittlich 700.000 ha Waldfläche werden jedes Jahr bei insgesamt 60.000 Bränden in Europa vernichtet.



Anzahl der Waldbrände im Jahresdurchschnitt, 1989-91 (Ministerkonferenz in Helsinki)


35 Gefahren und Management der Küstenregionen

In diesem Kapitel wird die Bedeutung der Küstenregionen als Puffer zwischen Land und Meer hervorgehoben und untersucht, wie der Mensch durch physische Veränderungen der Küste und Emissionen von Giftstoffen zur Verschlechterung der Lebensräume und der Wasserqualität beigetragen hat. Eine Strategie für ein integriertes Küstenmanagement ist vorgeschlagen worden, um den ernsten Umweltproblemen vieler Küstenregionen entgegenzuwirken. Bei dieser Strategie werden die Bedeutung der Küsten für das Wohlergehen des Menschen berücksichtigt und gleichzeitig die Lebensräume geschaffen, die Pflanzen und Tiere benötigen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leben in einem 50 km breiten Streifen entlang der europäischen Küste, die mindestens 148.000 km lang ist.

Die Meeresverschmutzung an der Küste ist an allen europäischen Meeren ein ernstzunehmendes Problem.

Bislang liegt kein umfassender Plan für ein Management der Küstenregionen in Europa vor.


Entwicklung der Küste in der EU, 1991
 


36 Abfallerzeugung und Abfallwirtschaft

Das immer ernster werdende Problem der Abfallbeseitigung und verwertung wird in diesem Kapitel analysiert. Als Ursachen sind der stetige Anstieg der Abfallmenge wie auch der Toxizität des Abfalls auszumachen. Ungeachtet der wachsenden Bedeutung der Abfallvermeidung und Abfallwiederverwertung erfolgt Abfallentsorgung in Europa zum größten Teil durch Lagerung in Deponien oder durch Verbrennung. Es werden Möglichkeiten der Abfallkontrolle erörtert, mit dem Hinweis darauf, daß zwar Fortschritte erzielt wurden, der meiste Abfall jedoch weiterhin einer Kontrolle entzogen ist oder strenge Bestimmungen durch die Verbringung in andere Länder Europas oder in Entwicklungsländer umgangen werden. Strategien zur Minimierung der Abfallerzeugung und zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung werden als entscheidend für die Hinwendung zu dauerhaften und umweltgerechten Mustern bei der Erzeugung und beim Verbrauch angesehen.


Kosten der Abfallbeseitigung (in $/Tonne)

Jedes Jahr erzeugt Europa über 250 Millionen Tonnen Hausmüll und über 850 Millionen Tonnen Industriemüll.

In den europäischen Ländern der OECD gibt es alljährlich über 10.000 grenzüberschreitende Transporte gefährlicher Abfälle von insgesamt 2 Millionen Tonnen.

Über 55.000 verseuchte Stellen wurden in nur sechs Ländern Europas registriert; die verseuchte Gesamtfläche in Europa wird auf 47.000 bis 95.000 km2 geschätzt, einschließlich der 1000-3000 km2, die durch Deponien verseucht sind.


37 Belastung in den Städten

In den städtischen Gebieten Europas mehren sich die Anzeichen von Umweltbelastung, insbesondere in Form von schlechter Luftqualität, Lärmbelästigung und Verkehrsstaus. Auf der anderen Seite verbrauchen die Städte immer größere Mengen an Ressourcen und produzieren immer größere Mengen an Emissionen und Abfällen. In diesem Kapitel werden die Ursachen für die Belastung in den Städten analysiert sowie der Zusammenhang zwischen diesen Ursachen und den raschen Veränderungen der städtischen Lebensstile und Muster der Stadtentwicklung, die sich in den wenigen zurückliegenden Jahrzehnten vollzogen haben. Eine Reihe von Zielen und Wegen zur Erreichung dauerhafter und umweltgerechter Stadtmuster in Europa wird erörtert; hierzu gehören eine verbesserte Städteplanung, integriertes Verkehrsmanagement, effizienter Einsatz von Wasser, Energie und Werkstoffen, die Festlegung neuer Normen und die Verbesserung der Information.

 Der Stadtverkehr gewinnt als Ursache für Luftverschmutzung immer größere Bedeutung. Auf sein Konto geht der größte Anteil am Sommersmog in den europäischen Großstädten und die Tatsache, daß die Leitlinien der WHO zur Luftqualität bei Ozon, Stickoxiden und Kohlenmonoxid überschritten werden.

In der Mehrzahl der Großstädte verbraucht der Stadtverkehr ungefähr 30 % der gesamten Energie. Eine Verschiebung hin zur Benutzung des PKW hat stattgefunden, mit dem über 80 % des motorisierten Verkehrs abgewikelt werden.

Im Mai 1994 haben 80 lokale Behörden in Aalborg, Dänemark, eine Charta europäischer Großstädte und Städte für eine dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung unterzeichnet.


38 Chemische Gefahren

Die meisten Umweltprobleme in Europa lassen sich auf irgendeine Form übermässiger chemischer Belastung zurückführen. In diesem Kapitel werden die hieraus entstehenden Probleme sowie Möglichkeiten zur Verringerung der Gefahr untersucht. Ziel ist es, die Chemikalien in der Umwelt auf einen Richtwert mit geringem Risikopotential zu verringern, bei dem sowohl für die Bevölkerung als auch für die Umwelt nur vernachlässigbare nachteilige Folgen auftreten. Die EU hat ein weitreichendes Programm zur Verringerung der von Chemikalien ausgehenden Gefahren für die Umwelt verabschiedet.

Über zehn Millionen chemische Verbindungen sind bekannt. Zirka 100.000 von ihnen werden kommerziell hergestellt.

Von Juni 1993 bis Juni 1994 wurde im Rahmen eines Programms der EU eine Bewertung von 1.700 Chemikalien vorgenommen, die in Mengen von über 1.000 Tonnen jährlich hergestellt oder eingeführt werden.


Schrittweise Verringerung der chemischen Gefahren für die Umwelt (Niederländisches Ministerium für Wohnungswesen, Raumordnung und Umwelt)

 
 
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