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Die Zahl der Europäer, die einer schädlichen Lärmbelastung ausgesetzt sind, wird voraussichtlich zunehmen

Laut dem heute veröffentlichen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) über die Belastung durch Umgebungslärm ist mindestens jeder fünfte Europäer derzeit als gesundheitsschädlich eingestuften Lärmpegeln ausgesetzt. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren voraussichtlich noch zunehmen.

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Warum muss Europa den Klimawandel eindämmen und sich an dessen Auswirkungen anpassen?

Die Regionen Europas werden in den nächsten Jahrzehnten mit sich weiter verstärkenden Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sein. Die Europäische Umweltagentur (EUA) veröffentlicht heute eine Zusammenstellung bestehender Karten, die veranschaulichen, wie sich Dürre, Starkregen und Überschwemmungen, Waldbrände und der Anstieg des Meeresspiegels auf ausgewählte Regionen in Europa auswirken könnten, darunter Mitteleuropa, die Iberische Halbinsel, Skandinavien, die Bretagne und Venedig.

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Zustand der Umwelt in Europa 2020: Kurswechsel dringend erforderlich, um dem Klimawandel zu begegnen, die Zerstörung der Umwelt zu stoppen und künftigen Wohlstand zu sichern

Europa wird seine Ziele für 2030 nicht erreichen, wenn es in den nächsten zehn Jahren nicht dringend gebotene Maßnahmen gegen den alarmierenden Rückgang der Artenvielfalt, die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und den übermäßigen Verbrauch natürlicher Ressourcen ergreift. Der heute veröffentlichte Bericht „Zustand der Umwelt“ der Europäischen Umweltagentur (EUA) stellt fest, dass Europa im Umweltbereich vor Herausforderungen von nie da gewesener Größenordnung und Dringlichkeit steht. Dem Bericht zufolge besteht jedoch auch Anlass zur Hoffnung. Sie gründet sich auf das gestiegene öffentliche Bewusstsein für Nachhaltigkeit, technologische Innovationen, wachsende Gemeinschaftsinitiativen und neue EU-Maßnahmen wie dem „Europäischen Green Deal“.

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Über 85 % europäischer Badegewässer haben ausgezeichnete Wasserqualität

Über 85 % der Badestellen in ganz Europa, die im vergangenen Jahr überwacht wurden, haben laut dem jüngsten EU-Jahresbericht über die Qualität der Badegewässer die höchsten Anforderungen für „ausgezeichnete“ Wasserqualität erfüllt. Die heute veröffentlichten Ergebnisse sind ein guter Indikator dafür, wo in diesem Sommer voraussichtlich die Badegewässer mit der besten Wasserqualität zu finden sind.

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Fotowettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit von Lebensmitteln, Energie und Mobilität

Die Art und Weise, wie wir Lebensmittel und Energie produzieren und konsumieren und wie wir Menschen und Güter befördern, hat Auswirkungen auf unsere Umwelt, unser Klima und unsere Gesundheit. Die Europäische Umweltagentur (EUA) veranstaltet einen Fotowettbewerb unter dem Motto „Sustainably Yours“ („Mit nachhaltigen Grüßen“) und lädt die Bürgerinnen und Bürger Europas ein, Fotos einzusenden, die die Chancen und Herausforderungen in Verbindung mit einer größeren Nachhaltigkeit von Lebensmitteln, Energie und Mobilität zum Ausdruck bringen.

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Weitere Maßnahmen erforderlich, um die am stärksten gefährdeten Bürger Europas vor Luftverschmutzung, Lärm und extremen Temperaturen zu schützen

Es sind gezielte Maßnahmen erforderlich, um arme und ältere Menschen sowie Kinder besser vor Umweltgefahren wie Luftverschmutzung, Lärm und Extremtemperaturen zu schützen, insbesondere in den östlichen und südlichen Regionen Europas. In einem heute veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) wird davor gewarnt, dass die Gesundheit der am schutzbedürftigsten Bürger Europas nach wie vor unverhältnismäßig stark von diesen Gefahren betroffen ist, obwohl sich die Umweltqualität in Europa insgesamt verbessert hat.

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Steigender Energieverbrauch bremst Fortschritte der EU bei den Zielen für erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Die verstärkte Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen und die weitere Verbesserung der Energieeffizienz kommen in der gesamten Europäischen Union nur schleppend voran, sodass die Erreichung der Energie- und Emissionsreduktionsziele der EU in Gefahr gerät. Nach vorläufigen Daten, die heute von der Europäischen Umweltagentur (EUA) in ihrer jährlichen Analyse der Fortschritte der EU bei der Erfüllung ihrer Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz veröffentlicht wurden, ist der steigende Energieverbrauch, insbesondere im Verkehrssektor, für die Verlangsamung verantwortlich.

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Anstieg der Treibhausgasemissionen in der EU behindert Fortschritte bei der Erreichung der Ziele für 2030

Die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union sind im Jahr 2017 vor allem aufgrund des Verkehrssektors leicht angestiegen. Nach vorläufigen Schätzungen, die heute im Rahmen der jährlichen Bewertungen „Trends and Projections“ der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlicht wurden, stiegen die Emissionen 2017 gegenüber 2016 um 0,6 %. Dieser geringfügige Anstieg bedeutet, dass die EU ihr Emissionsreduktionsziel für 2020 voraussichtlich noch erreichen wird, wenn auch nur recht knapp. Jedoch müssen die Mitgliedstaaten ihre Maßnahmen dringend verstärken, um die neuen Reduktionsziele der EU für 2030 zu erreichen.

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Die EU-Mitgliedstaaten müssen mehr Anstrengungen unternehmen, um das gemeinsame Ziel für erneuerbare Energien zu erreichen

Der Anteil erneuerbarer Energiequellen am Energieverbrauch der Europäischen Union (EU) hat sich seit 2005 verdoppelt. In den letzten Jahren hat sich dieser Anstieg jedoch verlangsamt, insbesondere aufgrund des steigenden Energieverbrauchs und der mangelnden Fortschritte im Verkehrssektor. Der neue Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt, dass die EU-Mitgliedstaaten ihre Anstrengungen verstärken müssen, um das Ziel für erneuerbare Energien für 2020 zu erreichen.

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Luftverschmutzung in Europa nach wie vor zu hoch

Aktuelle Daten der Europäischen Umweltagentur (EUA) belegen: Trotz allmählicher Verbesserungen liegt die Luftverschmutzung immer noch über den Grenzwerten und Leitlinien der Europäischen Union und der Weltgesundheitsorganisation. Die Luftverschmutzung gefährdet weiterhin die menschliche Gesundheit und die Umwelt.

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Die europäischen Gewässer werden sauberer, aber große Herausforderungen bleiben bestehen

Trotz der Fortschritte in der Verbesserung der Umweltqualität vieler Seen, Flüsse, Küstengewässer und des Grundwassers in Europa in den letzten Jahrzehnten bestehen weiterhin ernsthafte Bedrohungen für deren langfristige Gesundheit. Top Ursachen sindUmweltverschmutzung, Bauobjekte wie Dämme, und übermäßige Wasserentnahme, so – ein Bericht über die Wasserqualität der Europäischen Umweltagentur (EUA), der heute veröffentlicht wurde. Eine große Mehrheit der europäischen Gewässer erfüllt nach wie vor nicht das in der Europäischen Union angestrebte Minimalziel des „guten Zustands“.

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Gute Nachrichten für Urlauber: ausgezeichnete Wasserqualität an überwiegender Mehrheit der europäischen Badeorte

Trotz einer leichten Verschlechterung der Ergebnisse erfüllten nach dem heute veröffentlichten Jahresbericht über die Qualität der europäischen Badegewässer 85 % der im Jahr 2017 überprüften Badegebiete in ganz Europa die höchsten und strengsten Qualitätsnormen der Europäischen Union für weitgehend schadstofffreie Gewässer. Sie wurden daher als „ausgezeichnet“ eingestuft. Die Ergebnisse bieten einen guten Anhaltspunkt dafür, wo Urlauber in diesem Sommer die Badegewässer mit der höchsten Wasserqualität finden können.

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Fotowettbewerb: Schicken Sie uns Ihre schönsten Fotos mit Wassermotiven

Woran denken Sie zuerst, wenn Sie das Wort „Wasser“ hören? Können Sie das vielleicht sogar in einem Bild festhalten? Schicken Sie der Europäischen Umweltagentur (EUA) im Rahmen von WaterPIX, dem Fotowettbewerb zum Thema Wasser, Ihre kreativsten Schnappschüsse. Für die besten Bilder gibt es einen Geldpreis zu gewinnen.

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Video-Wettbewerb: Zeigen Sie, was Sie für die Umwelt tun

Womit sind Sie heute zur Arbeit bzw. zur Schule gefahren? Mit dem Auto, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln? Jeden Tag treffen wir Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben können. Einige unserer täglichen Entscheidungen werden ganz bewusst im Sinne einer saubereren und gesünderen Umwelt getroffen. Der Video-Wettbewerb „I LIVE GREEN“, der von der Europäischen Umweltagentur (EUA) und ihrem Partnernetzwerk organisiert wird, ruft alle Europäer dazu auf, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen und zu zeigen, was sie für die Umwelt tun. Die besten Videos erhalten einen Geldpreis.

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Europäischer Luftqualitätsindex: Jederzeit aktuelle Daten zur Luftqualität

Heute veröffentlichten die Europäische Umweltagentur (EUA) und die Europäische Kommission einen neuen europäischen Luftqualitätsindex, mit dem die Nutzer die aktuelle Luftqualität in Städten und Regionen in ganz Europa prüfen können. Begleitend wurden neue Profile für die Mitgliedsländern der EUA mit aktualisierten Informationen zur Luftqualität herausgegeben.

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Europa rüstet sich für den Klimawandel: Koordinierung ist der Schlüssel zur Minderung der Gefahren extremer Wetterbedingungen

Eine stärkere Vernetzung der Experten, die sich mit der Anpassung an den Klimawandel sowie der Katastrophenvorsorge befassen, ist angesichts der jüngsten verheerenden Extremwetterereignisse innerhalb und außerhalb Europas wichtiger denn je. Die Intensivierung der Zusammenarbeit – einschließlich einer verbesserten Abstimmung der politischen Strategien – wird für die Minimierung der Folgen klima- und wetterbedingter Gefahren, wie Hochwasser, Hitzewellen, Waldbrände oder Sturmfluten, entscheidend sein. Einem Bericht zufolge, den die Europäische Umweltagentur (EUA) heute veröffentlicht hat, kann durch kohärentere Maßnahmen und innovative Methoden besser mit solchen Extremereignissen umgegangen werden.

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Eine Verbesserung der Luftqualität in europäischen Städten bringt deutliche Vorteile für die Gesundheit

Die meisten in europäischen Städten lebenden Menschen sind schlechter Luftqualität ausgesetzt. Den jüngsten heute veröffentlichten Schätzungen der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge ist Feinstaub nach wie vor Ursache für den vorzeitigen Tod von jährlich über 400 000 Menschen in Europa. Straßenverkehr, Landwirtschaft, Heizkraftwerke, Industrie und Haushalte sind in Europa die größten Emittenten von Luftschadstoffen.

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Mehr europäische Badegewässer als je zuvor erfüllen Standards für ausgezeichnete Qualität

Gemäß dem heute veröffentlichten jährlichen Bericht über die Qualität der Badegewässer erfüllen mehr als 85 Prozent der in ganz Europa im Jahr 2016 überprüften Badegebiete die strengsten Qualitätsnormen und verdienen die Beurteilung „ausgezeichnet“, d. h diese Badegewässer sind weitgehend frei von Schadstoffen, die die menschliche Gesundheit und die Umwelt belasten könnten. Mehr als 96 Prozent der Badegebiete erfüllen die Mindestqualitätsanforderungen gemäß den Vorschriften der Europäischen Union.

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Was bedeutet Natur für Sie? NATURE@work-Fotowettbewerb eröffnet

Die Natur tut wirklich viel, um uns zu schützen und unser tägliches Leben zu erhalten – eine Tatsache, die oft nicht genügend gewürdigt wird. Sie spielt jedoch eine wesentliche Rolle, indem sie uns mit sauberer Luft, sauberem Trinkwasser, Kleidung und Nahrung versorgt und uns Rohstoffe liefert, die wir nutzen, um uns ein Heim zu bauen. Anderes ist uns nicht so bewusst, wie beispielsweise die Rolle, die die Natur dabei spielt, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Um die bedeutende Rolle der Natur in unser aller Leben hervorzuheben, lädt die Europäische Umweltagentur (EUA) Sie ein, am Fotowettbewerb „NATURE@work“ teilzunehmen und mit Fotos einzufangen, was die Natur für uns tut.

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Klimawandel birgt zunehmend ernste Risiken für die Ökosysteme, die Gesundheit der Menschen und die Wirtschaft in Europa

In Europa steigen durch den Klimawandel die Meeresspiegel und immer häufiger kommt es zu Extremwetterereignissen wie ausgeprägten Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürreperioden und Stürmen; dies ist einem heute von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichten Bericht zu entnehmen. Der Bericht, für den neueste Trends und Prognosen zum Klimawandel und seinen Folgen in ganz Europa ausgewertet wurden, gelangt zu dem Schluss, dass bessere und flexiblere Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Anpassung entscheidend dafür sein werden, ob es gelingt, diese Folgen zu mindern.

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