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Auf einen Blick: EU-Rechtsvorschriften zum Naturschutz

Die EU-Mitgliedstaaten begannen in den 1970er Jahren mit der Koordinierung der Umweltpolitik. Damals war die Natur der erste Bereich, in dem Europa tätig wurde. Bis heute bilden die Naturschutzrichtlinien – die Vogelschutzrichtlinie und die Habitat-Richtlinie, die 1979 bzw. 1992 verabschiedet wurden – die Eckpfeiler der Anstrengungen der EU zum den Schutz und zur Erhaltung der Biodiversität.

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Interview - Die Ökonomie der Biodiversität: Kann Buchhaltung zur Rettung der Natur beitragen?

Ist die Umrechnung der Natur in Geldwerte ein Beitrag zu ihrem Schutz oder brauchen wir neue Governance-Modelle? Wie hängt der Handel mit dem Verlust an Biodiversität und Ungleichheiten zusammen? Wir sprachen mit James Vause, dem leitenden Wirtschaftswissenschaftler des Weltüberwachungszentrums für Naturschutz des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP-WCMC), der am Dasgupta-Bericht über die Ökonomie der Artenvielfalt mitgewirkt hat, insbesondere an dem Kapitel über Handel und Biosphäre.

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Was schadet Europas Natur?

Europas Natur leidet unter den Folgen der langfristigen Ausbeutung und Verschmutzung. Die Natur versorgt uns weiterhin mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten, Wohnraum, Energie und anderen Ressourcen. Aber die Ökosysteme schrumpfen und die Zahl vieler Pflanzen und Tiere geht zurück, manchmal bis zum Aussterben. Welche menschlichen Aktivitäten schaden der Natur am meisten und wie können wir den derzeitigen Verlust an Biodiversität aufhalten und umkehren?

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Interview - Die wichtige Rolle der  Vogelbeobachter

Die kontinuierliche Beobachtung der Tierwelt und Lebensräume spielt eine wichtige Rolle bei der Erarbeitung von Studien und Gutachten. Wir haben mit Petr Voříšek, Mitglied des Koordinationsteams des Europäischen Brutvogelatlas 2 bei der Tschechischen Gesellschaft für Ornithologie, darüber gesprochen, wie solche Informationen und Daten auf europäischer Ebene zusammenfließen und mit welchen Herausforderungen Vogelpopulationen heutzutage konfrontiert sind.

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Interview - Naturschutz im Klimawandel:  Unsere Maßnahmen müssen  auf Resilienz ausgerichtet sein

Der Klimawandel wirkt sich auf Ökosysteme und die Biodiversität aus – von Veränderungen der Lebensräume und Artengemeinschaften bis hin zu Wasserverfügbarkeit und Blütezeiten. Wir haben Frau Professor Dr. Beate Jessel, Ehemalige Präsidentin des deutschen Bundesamtes für Naturschutz, zu den Zusammenhängen zwischen Biodiversität und Klimawandel befragt und wollten wissen, was getan werden kann, um die Widerstandsfähigkeit der Natur in einem sich verändernden Klima zu stärken.

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Wiederherstellung der  natürlichen Welt

Europa hat sich ehrgeizige politische Ziele gesetzt, damit die Natur sich erholen und gedeihen kann und die Gesellschaft mehr Nutzen aus einer gesunden Natur ziehen kann. Von Schutzgebieten und grüner und blauer Infrastruktur bis hin zu Wiederherstellung, Rewilding und naturbasierten Lösungen für den Klimawandel: Es muss viel getan werden, um die Verschlechterung der Gesundheit der Natur umzukehren.

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Editorial - Der Wert der Natur

Der Verlust an Biodiversität und natürlichen Ökosystemen, den wir zur Zeit erleben, ist ebenso katastrophal wie der Klimawandel. Tatsächlich sind beide eng miteinander verknüpft, da der Klimawandel den Verlust an Biodiversität beschleunigt und gesunde Ökosysteme lebenswichtige Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel sind.

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Unsere Natur braucht  dringend Hilfe

Das Bewusstsein für unsere Natur war noch nie so ausgeprägt wie in der heutigen Zeit. Im Zuge der Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie sind viele von uns nach draußen in die nächstgelegenen Grünanlagen geströmt, um Ruhe und Trost zu finden – eine notwendige Pause in unserem Lockdown-Dasein. Dadurch wurde uns einmal mehr vor Augen geführt, welch wichtige und kostbare Rolle die Natur für unser mentales und körperliches Wohlbefinden spielt.

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Interview — Wie erreicht Europa das Null-Schadstoff-Ziel?

Die Europäische Union hat ehrgeizige Pläne auf den Weg gebracht, mit denen die Emissionen und die Umweltverschmutzung in den nächsten Jahrzehnten drastisch verringert werden sollen. Dazu gehört u. a. der kürzlich eingeführte Null-Schadstoff-Aktionsplan, bei dem es darum geht, die Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung auf ein Niveau zu reduzieren, das für Mensch und Umwelt unbedenklich ist. Wir haben mit Ian Marnane gesprochen, dem EUA-Experten für Umwelt, Gesundheit und Wohlergehen.  Zurzeit arbeitet er an einem EUA-Bericht über die Null-Schadstoff-Strategie, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.

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Solidarität in Europa in Kriegszeiten

Die militärische Aggression Russlands in der Ukraine hat das Leben der Menschen dort von einem Tag auf den anderen radikal verändert. Die Auswirkungen dieses ungerechtfertigten Krieges sind nicht nur in der Ukraine, sondern auch weit über die Grenzen des Landes hinaus spürbar. Wir werden über Jahre und sogar Generationen hinweg mit den Folgen leben.

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Länder des westlichen Balkans spielen wichtige Rolle bei Zusammenarbeit mit der EUA zur Bewältigung von Umwelt- und Klimaproblemen

Die Europäische Umweltagentur (EUA) arbeitet mit einer Vielzahl von Ländern zusammen, darunter auch die Länder des westlichen Balkans. Wie fördert diese Zusammenarbeit die Arbeit der EU im Umweltbereich und wie kommt sie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und Kosovo zugute? Wir haben mit Luc Bas, dem Leiter des Programms für Koordinierung, Netzwerke und Strategie gesprochen, um zu erfahren, wie die EUA mit diesen Ländern zusammenarbeitet, um die Umwelt zu verbessern.

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Solidarität ist der Schlüssel für die Erholung nach COVID-19 und für eine bessere und nachhaltige Zukunft

2021 war von den Auswirkungen von COVID-19 und des Klimawandels geprägt. Angesichts höherer Energiepreise und der aktuellen Gesundheitsproblematik werden im Jahr 2022 für die Erholung Europas schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Verzögerte Maßnahmen oder geringere Anstrengungen werden mit höherer Wahrscheinlichkeit langfristig mit höheren sozialen und wirtschaftlichen Kosten verbunden sein. Die Bekämpfung sozialer Ungleichheiten in dieser Nachhaltigkeitswende ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft für uns alle.

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Gemeinsame Anstrengungen für bessere Erkenntnisse zu Seeverkehr und Umwelt

Die Europäische Umweltagentur (EUA) und die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) haben kürzlich ihren „European Maritime Transport Environmental Report“ (EMTER) veröffentlicht, eine gemeinsame Bewertung der Umweltauswirkungen des Seeverkehrs in Europa. Stéphane Isoard, Leiter der EUA-Gruppe für die Themen Gewässer und marine Umwelt und des EUA-Teams, das an der Erstellung des Berichts mitwirkte, gab uns hierzu Auskunft.

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Nachhaltige Städte – die Transformation von Stadtlandschaften in Europa

Europa hat sich ehrgeizige Umwelt- und Klimaziele gesetzt, von Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft bis hin zu reinerer Luft und umweltfreundlicherem Verkehr. Die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Europas lebt in Städten, denen somit eine entscheidende Rolle dabei zukommt, die europäischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Daher stellt sich die Frage: Wie können Städte nachhaltiger werden?

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Verbesserung der Umweltleistung in Organisationen

Neben der Bereitstellung zuverlässiger Informationen über unsere Umwelt und unser Klima arbeitet die Europäische Umweltagentur (EUA) daran, als Organisation ihre eigene Umweltleistung zu verbessern. Wir haben mit Melanie Sporer gesprochen, die diese Bemühungen bei der EUA mithilfe des EU-Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (EMAS) koordiniert.

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Leben in einer Zeit der Mehrfachkrisen: Gesundheit, Natur, Klima, Wirtschaft oder schlicht systembedingte fehlende Nachhaltigkeit?

Zentrales Thema der Diskussionen sind gegenwärtig die weltweiten Krisen: Gesundheitskrise, Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimakrise und Naturkrise beherrschen die Gespräche von den Korridoren der politischen Institutionen bis hin zu wissenschaftlichen Foren. Letztlich sind alle diese Krisen Symptome desselben Problems, nämlich der Tatsache, dass unsere Art und Weise des Produzierens und Konsumierens nicht zukunftsfähig sind. Der COVID-19-Schock hat die systembedingte Schwäche unserer globalen Wirtschaft und Gesellschaft mit all ihren Ungleichheiten offenbart.

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Welche Wege gehen Städte in Europa, um sich an den Klimawandel anzupassen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten?

Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels zählt zu den obersten Prioritäten in der Europäischen Union. Was bewegt Städte dazu, Maßnahmen einzuführen, um die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen und städtische Gebiete widerstandsfähiger und nachhaltiger zu machen? Wir wollten von Ivone Pereira Martins, der Expertin für urbane Nachhaltigkeit der Europäischen Umweltagentur(EUA), wissen, was die Agentur unternimmt, um diese wichtige Arbeit zu unterstützen.

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Gemeinsam das Europa von 2050 gestalten: gesünder, sauberer und stabiler

Während wir schon ein Jahr mit COVID-19 und seinen Auswirkungen leben, verabschiedet Europa politische Pakete für seine ehrgeizigen Ziele, die im Europäischen Grünen Deal beschrieben sind. Europa darf seine Ziele nicht aus den Augen verlieren und muss sicherstellen, dass Europa im Jahr 2050 eine stabile, solidaritätsbasierte Gesellschaft ist, mit einer gesunden Umwelt für uns alle.

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Gesundheit und Umwelt, einschließlich Luftverschmutzung und Lärmbelästigung — Die Arbeit der EUA im Fokus

Luftverschmutzung, Lärmbelästigung und die Folgen des Klimawandels sind wesentliche Risiken für die allgemeine Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden der Menschen in Europa. Wir sprachen mit der Leiterin der Gruppe Luftverschmutzung, Umwelt und Gesundheit, Catherine Ganzleben, dem Sachverständigen der EUA für Luftqualität, Alberto González, und der Sachverständigen der EUA für Lärmbelästigung, Eulalia Peris, um Näheres darüber zu erfahren, was die EUA unternimmt, um zu einer besseren Kenntnis dieses wichtigen Tätigkeitsbereichs zu gelangen.

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Die Strategie 2021-2030 von EUA und Eionet: Bereitstellung von Daten und Wissen zur Verwirklichung der europäischen Klima- und Umweltziele

Unsere gemeinsame Strategie gibt uns die Richtung vor. Sie eröffnet eine neue Form der Zusammenarbeit und der Schaffung von Wissen, nämlich flexibler, reaktionsfähiger, proaktiver und praxisrelevanter, um so den Herausforderungen, vor denen wir stehen, und den Erkenntnissen, die wir während des kommenden Jahrzehnts benötigen, gerecht zu werden.

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