Erneuerbare Energien: Schlüssel zur kohlenstoffarmen Zukunft Europas

Die Zukunft der erneuerbaren Energiequellen sieht gut aus, da diese aufgrund von Europas Bemühungen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, eine immer wichtigere Rolle spielen. Wir sprachen über die zukünftigen Möglichkeiten und Herausforderungen für grüne Energien mit Mihai Tomescu, Energieexperte der Europäischen Umweltagentur.

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Jenseits der Abfallbewirtschaftung: Auf dem Weg zur „Green Economy“

Unsere derzeitige Ressourcennutzung ist nicht nachhaltig und belastet unseren Planeten. Wir müssen den Übergang zu einer kreislauforientierten, umweltfreundlicheren Wirtschaft („green economy“) fördern, indem wir über Abfallpolitiken hinausgehen und den Fokus auf Ökodesign, Innovation und Investitionen legen. Forschung sollte sich nicht nur auf die Förderung von Produktionsinnovationen konzentrieren – sondern auch Geschäftsmodelle und Finanzierungsmechanismen berücksichtigen.

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Klimaabkommen: In Richtung einer kohlenstoffarmen, klimaresistenten Welt

Das Klimaschutzabkommen, das von 195 Ländern in Paris beschlossen wurde, ist das allererste universelle und rechtsverbindliche Übereinkommen seiner Art. Das Pariser Abkommen ist das Ergebnis von langjährigen Vorbereitungen, Dialogen und eines wachsenden Bewusstseins der Notwendigkeit, die aktuellen und möglichen Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Es stellt einen bedeutenden und hoffnungsvollen Schritt in Richtung des Aufbaus einer kohlenstoffarmen und klimaresistenten Welt dar. Damit wird auch ein klares Signal an Politiker und Unternehmen gesendet, sich von fossilen Brennstoffen wegzuorientieren und in saubere Energie und Anpassungsmaßnahmen zu investieren.

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Auf dem Weg zu globaler Nachhaltigkeit

Im August 2015 einigten sich über 190 Länder auf die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Und Ende September werden die Staats- und Regierungschefs diese Agenda mit ihren Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) in New York verabschieden. Anders als bei früheren Agenden gelten die SDGs für Entwicklungs- und Industrieländer und umfassen einen breiteren Themenkatalog im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung. Viele der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung beinhalten Elemente, die sich auf Umwelt, Ressourcennutzung oder Klimawandel beziehen.

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Klimawandel und Investitionen

Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel werden oft als kostspielig und zusätzliche Belastung für die Wirtschaft betrachtet. Allerdings wenden die europäischen Länder bereits öffentliche und private Gelder für Forschung, Infrastruktur, Landwirtschaft, Energie, Verkehr, städtische Entwicklung, sozialen Schutz, Gesundheit und Naturschutz auf. Wir müssen sicherstellen, dass unsere bestehenden Ausgaben in diesen Bereichen klimafreundliche und nachhaltige Optionen fördern, durch die die Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstützt wird.

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Abfälle im Meer

Abfälle im Meer

09.07.2014

Ungefähr 70 % unseres Planeten ist von Ozeanen bedeckt und Abfälle können fast überall in den Ozeanen gefunden werden. Abfall im Meer, insbesondere Kunststoffe, stellen nicht nur für unsere Meere und Küsten eine Gefahr dar, sondern ebenfalls für unsere Wirtschaft und unsere Gemeinden. Der meiste Abfall im Meer wird durch Tätigkeiten an Land erzeugt. Wie können wir den Strom an Abfall in unsere Meere stoppen? Der beste Ort, um mit der Behandlung dieses weltweiten Problems der Meere zu beginnen, ist an Land.

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Wie man Städte „vergrünt“

Mehr als drei Viertel der Europäer leben in städtischen Gebieten. Was Stadtbewohner erzeugen, kaufen, essen und wegwerfen, die Weise, wie sie sich fortbewegen und wo sie leben, wirkt sich insgesamt auf die Umwelt aus. Gleichzeitig wirkt sich die Weise, wie eine Stadt gebaut ist, ebenfalls auf die Weise aus, in der ihre Bewohner leben. Wir befragten Roland Zinkernagel aus der Stadt Malmö in Schweden über konkrete Maßnahmen, um die Stadt nachhaltig zu gestalten.

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Grundlagen der Wirtschaft und der Umwelt

Im März 2014 ereignete sich in Paris, Frankreich, ein Vorfall im Zusammenhang mit Feinstaub. Die Nutzung privater Pkw war tagelang stark eingeschränkt. Auf der anderen Seite des Planeten führte ein chinesisches Unternehmen ein neues Produkt ein: eine Smog-Versicherung für chinesische Reisende, deren Aufenthalt durch eine schlechte Luftqualität beeinträchtigt worden war. Wie viel ist also saubere Luft wert? Kann die Wirtschaft uns bei der Reduzierung der Verschmutzung unterstützen? Sehen wir uns die grundlegenden wirtschaftlichen Konzepte näher an.

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Übergang in eine grüne Wirtschaft

Unsere Lebensqualität, Gesundheit und Arbeitsplätze hängen von der Umwelt ab. Allerdings drohen die Art und Weise sowie die Geschwindigkeit, mit der wir unsere natürlichen Ressourcen verbrauchen, unser Wohlergehen und die Fähigkeit der Natur, für uns zu sorgen, zu untergraben. Wir müssen die Weise, in der wir produzieren, konsumieren und leben, von Grund auf umgestalten. Wir müssen unsere Wirtschaft begrünen und der Wandel muss heute einsetzen.

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Von der Herstellung zum Abfall: das Lebensmittelsystem

Wir verbrauchen zunehmend mehr natürliche Ressourcen aufgrund des Bevölkerungswachstums, der Veränderungen des Lebensstils und des steigenden persönlichen Verbrauchs. Um unseren nicht nachhaltigen Verbrauch zu bekämpfen, müssen wir uns mit dem gesamten Ressourcensystem einschließlich der Fertigungsmethoden, des Nachfrageverhaltens und der Lieferketten befassen. Nachfolgend sehen wir uns die Lebensmittel aus der Nähe an.

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Die Wirtschaft: ressourcenschonend, grün und kreisförmig

Unser Wohlergehen beruht auf der Nutzung natürlicher Ressourcen. Wir bauen Ressourcen ab und verwandeln diese in Lebensmittel, Gebäude, Möbel, elektronische Geräte, Kleidung usw. Allerdings erfolgt der Ressourcenabbau schneller, als die Umwelt in der Lage ist, diese zu regenerieren und uns bereitzustellen. Wie können wir das langfristige Wohlergehen unserer Gesellschaft sicherstellen? Eine Begrünung unserer Wirtschaft ist mit Sicherheit hilfreich.

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 Abfall: ein Problem oder eine Ressource?

Abfall ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern ebenfalls ein wirtschaftlicher Verlust. Die Europäer erzeugen im Durchschnitt pro Jahr 481 kg Siedlungsabfälle. Ein steigender Anteil hiervon wird dem Recycling zugeführt oder kompostiert und weniger wird auf Deponien verbracht. Wie können wir die Art und Weise, wie wir produzieren und verbrauchen, verändern, so dass wir immer weniger Abfall erzeugen, während wir unseren gesamten Abfall als Ressource verwenden?

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Europas Landwirtschaft: Wie machen wir Nahrungsmittel bezahlbar, gesund und „grün"

Um unseren Nahrungsmittelbedarf zu decken, stützt sich Europa auf eine intensive Landwirtschaft, die sich auf die Umwelt und unsere Gesundheit auswirkt. Ist Europa in der Lage, auf eine umweltfreundlichere Nahrungsmittelproduktion umzusteigen? Diese Frage haben wir Ybele Hoogeveen gestellt, dem Leiter eines Fachgebiets der Europäischen Umweltagentur (EUA), das sich mit den Auswirkungen von Ressourcennutzung auf die Umwelt und das Wohl der Menschen beschäftigt.

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Umwelt, Gesundheit und Wirtschaft - Alles in einem

Die europäische Wirtschaft spürt heute noch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die im Jahr 2008 ihren Anfang nahm. Millionen Menschen sind von Arbeitslosigkeit und Lohnkürzungen betroffen. Können wir es uns leisten, über die Umwelt zu sprechen, wenn junge Akademiker in einer der reichsten Regionen der Welt keine Arbeit finden? Das neue Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union tut genau das, aber nicht nur. Es betrachtet die Umwelt als festen und untrennbaren Bestandteil unserer Gesundheit und unserer Wirtschaft.

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Von der Veränderung zum Übergang

Wir leben in einer Welt der stetigen Veränderungen. Wie können wir die derzeitigen Veränderungen lenken, um bis 2050 globale Nachhaltigkeit zu erzielen? Wie können wir ein Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Umwelt, zwischen kurzfristig und langfristig schaffen? Die Antwort liegt darin, den Übergangsprozess zu steuern, ohne dass wir uns in unhaltbaren Systemen verlieren.

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Wasser für die Landwirtschaft

Wir brauchen Nahrung, und wir brauchen sauberes Trinkwasser, um unsere Nahrung zu produzieren. Mit der wachsenden Nachfrage aus menschlichen Aktivitäten auf der einen und dem Klimawandel auf der anderen Seite, kämpfen viele Regionen - vor allem im Süden -, um genug Süßwasser für alle Bedürfnisse zu beschaffen. Wie können wir weiterhin Nahrungsmittel anbauen, ohne dass die Natur nach sauberem Wasser dürstet? Eine effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft würde dabei sicher helfen.

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Lebensmittelverschwendung

Ungefähr ein Drittel der global erzeugten Lebensmittel kommt abhanden oder wird weggeworfen. Wenn über eine Milliarde Menschen auf der Welt hungrig zu Bett gehen, ist die Frage nach Abhilfe unumgänglich. Lebensmittelverschwendung ist jedoch nicht nur eine verpasste Gelegenheit, die Hungrigen zu sättigen. Sie bedeutet auch einen wesentlichen Verlust anderer Ressourcen wie Land, Wasser, Energie – und Arbeitskraft.

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Macht es „geschäftlich Sinn“?

Von kleinen Firmen bis zu multinationalen Konzernen suchen viele Unternehmen nach Wegen, um ihren Marktanteil zu erhalten bzw. zu erhöhen. In Zeiten eines harten globalen Wettbewerbs ist Nachhaltigkeit sehr viel mehr als eine „Begrünung“ des Corporate Image und eine Senkung der Produktionskosten. Es kann neue Geschäftszweige erschließen.

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Unsere Wirtschaft „begrünen“

Die meisten Menschen werden 2011 als Jahr der Finanzkrise, der japanischen Erdbeben-Tsunami-Nuklearkatastrophe, der Rettungsaktionen für Länder in Europa und der mit dem arabischen Frühling verknüpften Massenproteste, der „Occupy Wall Street“ Bewegung sowie der spanischen „Indignados“ in Erinnerung behalten. Nur wenige werden sich daran erinnern, dass es auch das Jahr war, in dem Wissenschaftler über 18 000 neue auf der Erde lebende Arten entdeckten. Noch weniger Personen können eine Art nennen, die für ausgestorben erklärt wurde.

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Vom Bergwerk zum Abfall und darüber hinaus

Beinahe alles, was wir verbrauchen und produzieren, wirkt sich auf unsere Umwelt aus. Wenn wir täglich vor der Wahl stehen, bestimmte Güter oder Dienstleistungen zu erwerben, denken wir oft nicht an die Spuren, die „Fußabdrücke“, die diese in der Umwelt hinterlassen. Ihr Verkaufspreis spiegelt fast nie ihre tatsächlichen Kosten wider. Wir können aber zur „Begrünung“ unseres Verbrauchs und unserer Produktion auf vielfältige Weise unseren Beitrag leisten.

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