Umweltwissen der Zukunft

Die europäische Umweltdatenlandschaft hat sich im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte erheblich verändert. Die Komplexität der Verschlechterung der Umweltqualität macht stärker systembezogene Analysen und relevante Daten, die diese Verschlechterung belegen, erforderlich. In den letzten Jahren hat die Europäische Umweltagentur zunehmend systembezogene Analysen durchgeführt. Die EUA wird weiterhin auftretende Probleme identifizieren und dazu beitragen, die Wissensbasis zur Umwelt in Europa zu erweitern.

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Jenseits der Abfallbewirtschaftung: Auf dem Weg zur „Green Economy“

Unsere derzeitige Ressourcennutzung ist nicht nachhaltig und belastet unseren Planeten. Wir müssen den Übergang zu einer kreislauforientierten, umweltfreundlicheren Wirtschaft („green economy“) fördern, indem wir über Abfallpolitiken hinausgehen und den Fokus auf Ökodesign, Innovation und Investitionen legen. Forschung sollte sich nicht nur auf die Förderung von Produktionsinnovationen konzentrieren – sondern auch Geschäftsmodelle und Finanzierungsmechanismen berücksichtigen.

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Klimaabkommen: In Richtung einer kohlenstoffarmen, klimaresistenten Welt

Das Klimaschutzabkommen, das von 195 Ländern in Paris beschlossen wurde, ist das allererste universelle und rechtsverbindliche Übereinkommen seiner Art. Das Pariser Abkommen ist das Ergebnis von langjährigen Vorbereitungen, Dialogen und eines wachsenden Bewusstseins der Notwendigkeit, die aktuellen und möglichen Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Es stellt einen bedeutenden und hoffnungsvollen Schritt in Richtung des Aufbaus einer kohlenstoffarmen und klimaresistenten Welt dar. Damit wird auch ein klares Signal an Politiker und Unternehmen gesendet, sich von fossilen Brennstoffen wegzuorientieren und in saubere Energie und Anpassungsmaßnahmen zu investieren.

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Auf dem Weg zu globaler Nachhaltigkeit

Im August 2015 einigten sich über 190 Länder auf die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Und Ende September werden die Staats- und Regierungschefs diese Agenda mit ihren Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) in New York verabschieden. Anders als bei früheren Agenden gelten die SDGs für Entwicklungs- und Industrieländer und umfassen einen breiteren Themenkatalog im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung. Viele der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung beinhalten Elemente, die sich auf Umwelt, Ressourcennutzung oder Klimawandel beziehen.

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Umwelt, Gesundheit und Wirtschaft - Alles in einem

Die europäische Wirtschaft spürt heute noch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die im Jahr 2008 ihren Anfang nahm. Millionen Menschen sind von Arbeitslosigkeit und Lohnkürzungen betroffen. Können wir es uns leisten, über die Umwelt zu sprechen, wenn junge Akademiker in einer der reichsten Regionen der Welt keine Arbeit finden? Das neue Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union tut genau das, aber nicht nur. Es betrachtet die Umwelt als festen und untrennbaren Bestandteil unserer Gesundheit und unserer Wirtschaft.

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Von der Veränderung zum Übergang

Wir leben in einer Welt der stetigen Veränderungen. Wie können wir die derzeitigen Veränderungen lenken, um bis 2050 globale Nachhaltigkeit zu erzielen? Wie können wir ein Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Umwelt, zwischen kurzfristig und langfristig schaffen? Die Antwort liegt darin, den Übergangsprozess zu steuern, ohne dass wir uns in unhaltbaren Systemen verlieren.

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  Rechtsvorschriften zur Luftqualität in Europa

Luftverschmutzung ist nicht überall gleich. Unterschiedliche Schadstoffe werden von einer Vielzahl an Quellen in die Atmosphäre freigesetzt. Sobald sie in der Atmosphäre sind, können sie sich in neue Schadstoffe umwandeln und sich in der Welt verbreiten. Der Entwurf und die Umsetzung von Richtlinien zur Lösung dieser komplexen Probleme, ist keine einfache Aufgabe. In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht der Rechtsvorschriften zur Luft in der Europäischen Union.

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  Unser Wissen über Luft ausbauen

Unser Wissen und Verständnis über die Luftverschmutzung wächst jedes Jahr. Wir haben ein wachsendes Netzwerk an Überwachungsstationen, die Daten über eine Vielzahl von Luftschadstoffen aufzeichnen und mit den Ergebnissen aus Luftqualitätsmodellen ergänzt werden. Wir müssen nun sicherstellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und die Politik weiter Hand in Hand voranschreiten.

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Raumluftqualität

Raumluftqualität

23.05.2013

Viele von uns verbringen bis zu 90 % ihres Tages in geschlossenen Räumen – zu Hause, auf der Arbeit oder in der Schule. Auch die Qualität der Luft, die wir in geschlossenen Räumen atmen, hat eine direkte Auswirkung auf unsere Gesundheit. Wodurch wird die Luftqualität in geschlossenen Räumen bestimmt? Gibt es einen Unterschied zwischen den Schadstoffen im Innenraum und im Freien? Wie können wir die Raumluftqualität verbessern?

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Klimawandel und Luft

Unser Klima verändert sich. Viele Gase, die das Klima verändern, sind auch bekannte Luftschadstoffe, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt haben. In vielerlei Hinsicht kann eine Verbesserung der Luftqualität auch die Bemühungen zum Klimaschutz unterstützen und umgekehrt, jedoch nicht immer. Die vor uns liegende Herausforderung ist es, zu gewährleisten, dass Klima- und Luftrichtlinien sich auf Win-Win-Szenarien konzentrieren.

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Europas Luft heute

Europas Luft heute

22.05.2013

Europa hat seine Luftqualität in den letzten Jahrzehnten verbessert. Die Emissionen vieler Schadstoffe wurden erfolgreich eingedämmt, aber vor allem die Feinstaub- und Ozonverschmutzung stellen noch immer ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit der Europäer dar.

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Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verknüpfen

Seit jeher sind wir von der Atmosphäre, dem Wettergeschehen und den jahreszeitlichen Schwankungen fasziniert und beobachten diese. Im 4. Jahrhundert vor Christus fasste Aristoteles‘ Abhandlung „Meteorologie“ die Betrachtungen des großen Philosophen nicht nur zur Wetterlage, sondern zu den Geowissenschaften im Allgemeinen zusammen. Bis ins 17. Jahrhundert hat Luft das „Nichts“ symbolisiert. Man nahm an, dass Luft keine Masse besitzt, bis Galileo Galilei wissenschaftlich nachweisen konnte, dass es doch so ist.

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