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Augenzeuge: ein Junge namens Chance
05.07.2011Bisie ist die größte Mine in der Region. Sie liegt ca. 90 Kilometer im dichten Wald und reicht bis zu 100 Meter in die Tiefe. Die Minen sind oft nicht viel mehr als ein Loch im Boden. Dutzende Männer und Jungen bevölkern die Minen unter entsetzlichen Bedingungen.
Das Leben in einer vernetzten Welt
05.07.2011„…das bloße Gewicht der kombinierten Sehnsüchte und Lebensstile von 500 Millionen Europäern ist einfach zu groß. Ganz zu schweigen von den berechtigten Wünschen vieler anderer Milliarden Menschen auf unserem Planeten, die diese Lebensstile teilen möchten… Wir werden das Verhalten der europäischen Verbraucher ändern, das Bewusstsein der Menschen schärfen und ihre Gewohnheiten beeinflussen müssen.“ Janez Potočnik, Umweltkommissar der Europäischen Union (März 2010).
Nicht nachhaltiger Verbrauch
05.07.2011Schlüsselbotschaft: Einer der Hauptgründe, warum sich der Verbrauch negativ auf die Umwelt auswirkt und eine Überbeanspruchung der Ressourcen verursacht, ist die Tatsache, dass sich die Kosten der Umweltzerstörung und des Ressourcenabbaus für die Gesellschaft nicht vollständig in den Preisen von Waren und Dienstleistungen niederschlagen. Viele Waren sind billig, auch wenn sie die Umwelt, die Ökosysteme oder die menschliche Gesundheit nachhaltig schädigen. (SOER 2010)
Gemeinsame Nutzung von Naturschätzen
05.07.2011Von den 8,2 Milliarden Tonnen an Rohstoffen, die 2007 in den 27 EU-Ländern verbraucht wurden, machten Mineralien 52%, fossile Brennstoffe 23%, Biomasse 21% und Metalle 4% aus. (SOER 2010)
Lebensmittelverschwendung
05.06.2012Ungefähr ein Drittel der global erzeugten Lebensmittel kommt abhanden oder wird weggeworfen. Wenn über eine Milliarde Menschen auf der Welt hungrig zu Bett gehen, ist die Frage nach Abhilfe unumgänglich. Lebensmittelverschwendung ist jedoch nicht nur eine verpasste Gelegenheit, die Hungrigen zu sättigen. Sie bedeutet auch einen wesentlichen Verlust anderer Ressourcen wie Land, Wasser, Energie – und Arbeitskraft.
Stimmt der Preis?
05.06.2012In vielen Entwicklungsländern konzentriert sich die Wirtschaft auf den Abbau natürlicher Ressourcen, um die Bevölkerung aus der Armut zu holen. Dabei werden die natürlichen Systeme, von denen die Menschen abhängen, potenziell geschädigt. Kurzfristige Lösungen untergraben oft langfristig das Wohlergehen der Bevölkerung. Können Regierungen die Märkte dabei unterstützen, den „richtigen“ Preis für die Dienste der Natur festzulegen und wirtschaftliche Entscheidungen zu beeinflussen? Sehen wir uns genauer an, was der Wasserverbrauch zur Baumwollerzeugung für Burkina Faso bedeutet.
Vom Bergwerk zum Abfall und darüber hinaus
05.06.2012Beinahe alles, was wir verbrauchen und produzieren, wirkt sich auf unsere Umwelt aus. Wenn wir täglich vor der Wahl stehen, bestimmte Güter oder Dienstleistungen zu erwerben, denken wir oft nicht an die Spuren, die „Fußabdrücke“, die diese in der Umwelt hinterlassen. Ihr Verkaufspreis spiegelt fast nie ihre tatsächlichen Kosten wider. Wir können aber zur „Begrünung“ unseres Verbrauchs und unserer Produktion auf vielfältige Weise unseren Beitrag leisten.
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