Elektrofahrzeuge: auf dem Weg zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem

Die moderne Gesellschaft ist von der Beförderung von Waren und Personen abhängig; jedoch haben unsere gegenwärtigen Beförderungssysteme negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Wir haben mit Magdalena Jóźwicka, Projektmanagerin einer anstehenden Berichterstattung über Elektrofahrzeuge, über die ökologischen Vorteile und Herausforderungen der Verwendung von Elektrizität als Alternative zu konventionellen Fahrzeugkraftstoffen gesprochen.

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Paris und danach: auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft

Im vergangenen Dezember hat sich die Welt in Paris ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Begrenzung des weltweiten durchschnittlichen Temperaturanstiegs auf einen Wert deutlich unter 2 Grad, möglichst unter 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Auf dem G20-Gipfel Anfang dieses Monats erklärten China und die Vereinigten Staaten ihren formellen Beitritt zum Klimaschutzabkommen von Paris. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorne für die internationalen Bemühungen, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und der globalen Erwärmung Einhalt zu gebieten. Trotzdem reichen die bisherigen Zusagen der Unterzeichnerstaaten zur Reduzierung der Emissionen derzeit nicht aus, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen.

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Nachhaltige Bewirtschaftung: Der Schlüssel zu gesunden Wäldern in Europa

Die Wälder in Europa sind eine Quelle unverzichtbarer Güter: Sie versorgen uns mit reiner Luft und sauberem Wasser, dienen als natürlicher Kohlenstoffspeicher, liefern uns Holz, Lebensmittel und andere Produkte. Sie sind Heimat für zahlreiche Arten und bieten ihnen Lebensräume. Wir haben mit Annemarie Bastrup-Birk, Forst- und Umweltexpertin bei der Europäischen Umweltagentur (EUA), über die Herausforderungen gesprochen, vor denen die Wälder Europas stehen.

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Klimaabkommen: In Richtung einer kohlenstoffarmen, klimaresistenten Welt

Das Klimaschutzabkommen, das von 195 Ländern in Paris beschlossen wurde, ist das allererste universelle und rechtsverbindliche Übereinkommen seiner Art. Das Pariser Abkommen ist das Ergebnis von langjährigen Vorbereitungen, Dialogen und eines wachsenden Bewusstseins der Notwendigkeit, die aktuellen und möglichen Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Es stellt einen bedeutenden und hoffnungsvollen Schritt in Richtung des Aufbaus einer kohlenstoffarmen und klimaresistenten Welt dar. Damit wird auch ein klares Signal an Politiker und Unternehmen gesendet, sich von fossilen Brennstoffen wegzuorientieren und in saubere Energie und Anpassungsmaßnahmen zu investieren.

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Grüne Infrastruktur (GI): bessere Lebensbedingungen durch natürliche Lösungen

Grüne Infrastruktur bietet attraktive Lösungen für ökologische, soziale und wirtschaftliche Problemstellungen, weswegen sie umfassend in verschiedene Politikbereiche integriert werden muss. Anlässlich der geplanten Veröffentlichung eines Berichts der EUA zur Rolle von grüner Infrastruktur für die Minderung der Auswirkungen von wetter- und klimawandelbedingten Naturereignissen sprachen wir mit dem Hauptautor des Berichts, Gorm Dige, Projektmanager für territoriale Umwelt, Politik und Wirtschaftsanalyse.

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Klimawandel und menschliche Gesundheit

Der Klimawandel in Europa wirkt sich bereits auf die öffentliche Gesundheit aus und wird dies auch in Zukunft tun. Wie wirkt er sich heute auf die Europäer aus? Wie sieht die Zukunft aus? Wir haben diese Fragen Bettina Menne von der Weltgesundheitsorganisation in Europa gestellt.

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Klimawandel und Städte

Die meisten Europäer leben heutzutage in Städten. Daher werden sich unsere Entscheidungen zur städtischen Infrastruktur stark darauf auswirken, wie gut wir den Klimawandel bewältigen. Häufigere Regenfälle, Überschwemmungen und Hitzewellen gehören wahrscheinlich zu den Auswirkungen, mit denen europäische Städte im Zusammenhang mit dem Klimawandel konfrontiert sein werden. Wir fragten Holger Robrecht, den stellvertretenden Regionaldirektor von ICLEI, was die Städte zur Anpassung an den Klimawandel unternehmen.

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Leben mit dem Klimawandel

Unser Klima ändert sich. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die globale Durchschnittstemperatur steigt und Niederschlagsmuster sich verlagern. Die Erkenntnisse zeigen auch, dass die Gletscher, das arktische Meereseis und die Eisdecke in Grönland abschmelzen. Der fünfte Sachstandsbericht des zwischenstaatlichen Sachverständigenrats für Klimafragen verdeutlicht, dass der seit Mitte des 20. Jahrhunderts beobachtete Anstieg der Treibhausgaskonzentration in erster Linie auf Emissionen im Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten zurückzuführen ist. Die Verbrennung fossiler Brennstoffe und eine veränderte Flächennutzung sind weitgehend für diesen Anstieg verantwortlich.

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Klimawandel und Meer

Durch den Klimawandel erwärmen sich die Ozeane, was zu einer Versauerung der marinen Umwelt und zu einer Veränderung der Niederschlagsmuster führt. Zudem verschärft diese Kombination von Faktoren häufig die Auswirkungen der von Menschenhand verursachten Meeresbelastungen und führt zum Verlust der marinen Artenvielfalt. Zahlreiche menschliche Existenzen hängen von der marinen Artenvielfalt und den Ökosystemen ab, so dass schnell Maßnahmen zur Begrenzung der Ozeanerwärmung ergriffen werden müssen.

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Boden und Klimawandel

Der Boden ist ein wichtiges — und oft vernachlässigtes — Element im Klimasystem. Er ist nach den Ozeanen der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher oder die zweitgrößte „Senke“. In Abhängigkeit von der Region kann der Klimawandel dazu führen, dass mehr Kohlenstoff in Pflanzen und dem Boden gespeichert wird (aufgrund von Pflanzenwuchs) oder, dass mehr Kohlenstoff in die Atmosphäre freigesetzt wird. Die Wiederherstellung von bedeutenden Ökosystemen auf dem Land und eine nachhaltige Flächennutzung in städtischen und ländlichen Gebieten können helfen, den Klimawandel abzuschwächen und uns an ihn anzupassen.

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Landwirtschaft und Klimawandel

Die Landwirtschaft trägt einerseits zum Klimawandel bei und ist andererseits durch dessen Auswirkungen betroffen. Die EU muss ihre Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft reduzieren und ihr System zur Lebensmittelerzeugung an den Klimawandel anpassen. Allerdings ist der Klimawandel nur einer der zahlreichen Faktoren, die Druck auf die Landwirtschaft ausüben. Angesichts einer wachsenden globalen Nachfrage und eines verstärkten Wettbewerbs um Ressourcen sind Lebensmittelerzeugung und -verzehr in der EU in einem breiteren Kontext zu betrachten, d. h. Landwirtschaft, Energie und Lebensmittelsicherheit müssen vernetzt werden.

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Klimawandel und Investitionen

Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel werden oft als kostspielig und zusätzliche Belastung für die Wirtschaft betrachtet. Allerdings wenden die europäischen Länder bereits öffentliche und private Gelder für Forschung, Infrastruktur, Landwirtschaft, Energie, Verkehr, städtische Entwicklung, sozialen Schutz, Gesundheit und Naturschutz auf. Wir müssen sicherstellen, dass unsere bestehenden Ausgaben in diesen Bereichen klimafreundliche und nachhaltige Optionen fördern, durch die die Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstützt wird.

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Eindämmung des Klimawandels

2014 war das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Es war auch ein weiteres Jahr in einer Serie von zunehmend wärmeren Jahrzehnten. Um die globale Erwärmung auf 2°C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren, müssen die in die Atmosphäre freigesetzten Treibhausgase deutlich reduziert werden. Regierungen können Ziele festlegen, allerdings liegt es letztlich bei der Industrie, den Unternehmen, den Behörden vor Ort und den Haushalten, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Mit diesen Maßnahmen muss gewährleistet werden, dass die Emissionen reduziert, die atmosphärischen Treibhausgaskonzentrationen stabilisiert, der Temperaturanstieg gestoppt und der Klimawandel begrenzt werden.

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Sind wir bereit für den  Klimawandel?

Der Klimawandel wirkt sich auf verschiedene Weise auf unsere Gesundheit, unsere Ökosysteme und unsere Wirtschaft aus. Diese Auswirkungen werden in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich noch schwerwiegender. Falls wir jetzt nicht handeln, könnten sie sich als sehr kostspielig erweisen - in Form von gesundheitlichen Problemen, einer Belastung der Ökosysteme und Schäden an Eigentum und Infrastruktur. Zahlreiche Anpassungsprojekte zur Vorbereitung auf den Klimawandel wurden in Europa bereits eingeleitet.

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Mit jedem Atemzug

Mit jedem Atemzug

29.04.2013

Wir atmen von dem Moment unserer Geburt, bis zu dem Moment, in dem wir sterben. Es ist ein lebensnotwendiges und stetes Bedürfnis, nicht nur für uns, sondern für alles Leben auf der Erde. Schlechte Luftqualität betrifft uns alle: sie schädigt unsere Gesundheit und die Gesundheit der Natur, was zu wirtschaftlichen Einbußen führt. Aber woraus besteht die Luft, die wir atmen und woher kommen die unterschiedlichen Schadstoffe in der Luft?

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Aus urbanen Herausforderungen Chancen machen

Kopenhagen, 2. Juli 2011. Bis zu 150 mm Niederschlag in zwei Stunden - ein städtischer Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen Mitte der 1800er Jahre. Häuser wurden zerstört. Bürger und Rettungskräfte haben gekämpft, um die Katastrophe zu bewältigen. Dies ist ein Beispiel, in welchem Ausmaß extreme Wetterereignisse eine europäische Hauptstadt beeinflussen können - Ereignisse, die durch den Klimawandel immer häufiger zu erwarten sind.

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Wälder, Gesundheit und Klimawandel

Wälder sind wichtig für unser Überleben und unser Wohlbefinden. Wälder reinigen unsere Luft, unser Wasser, unseren Boden, sie regulieren unser Klima und vieles mehr. Bäume und Wälder werden nicht zwangsläufig mit urbanen Landschaften verbunden. Und doch liefern sie auch hier wertvolle, oft unsichtbare, Dienstleistungen. Einfach, indem sie "grüne Oasen" in unseren Betonwüsten bilden, so bieten sie Erholung und tragen zur Gesundheit vieler europäischer Bürger bei.

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Gesundheit im Klimawandel

Im August 2007 entdeckten lokale Gesundheitsbehörden in Italien eine hohe Anzahl von Fällen einer ungewöhnlichen Erkrankung in Castiglione di Cervia und Castiglione di Ravenna, zwei durch einen Fluss getrennten kleinen Dörfern. Fast 200 Menschen waren betroffen, und ein älterer Mann starb (Angeline et al., 2007).

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Alpen

Alpen

22.03.2010

Die aktuellen Auswirkungen des Klimawandels in Europa

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