Luftverschmutzung
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Luftverschmutzung beeinträchtigt die Gesundheit und die Umwelt. Durch den erheblichen Rückgang der Emissionen vieler Luftschadstoffe in den letzten Jahrzehnten konnte die Luftqualität europaweit verbessert werden. Dennoch sind die Luftschadstoffkonzentrationen weiterhin zu hoch, und das Problem der Luftqualität besteht weiterhin. Ein wesentlicher Anteil der europäischen Bevölkerung lebt in Gebieten, ganz besonders in Städten, wo es zu Überschreitungen der Richtwerte für die Luftqualität kommt. More
Straßenbenutzungsgebühren für Lastkraftwagen (Lkw oder Lastwagen) sollen die vielfältigen Auswirkungen der Verschmutzung durch den Verkehr in den verschiedenen europäischen Ländern widerspiegeln. Laut einer Analyse der Europäischen Umweltagentur (EUA) müssten dazu die Gebühren in einigen Ländern weitaus höher sein als in anderen.
Weiterhin Gesundheitsschäden durch verkehrsbedingte Umweltverschmutzung in vielen Teilen Europas
27.11.2012Der Verkehr in Europa ist für schädliche Luftschadstoffpegel und ein Viertel der Treibhausgasemissionen der EU verantwortlich. Dem letzten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge können viele der dadurch verursachten Umweltprobleme angegangen werden, indem die Anstrengungen zur Erreichung neuer EU-Ziele verstärkt werden.
Nahezu ein Drittel aller europäischen Großstädter sind übermäßigen Konzentrationen von Feinstaub (PM) ausgesetzt. Feinstaub zählt zu den Schadstoffen, die für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten sind, da er in empfindliche Teile der Atemwege eindringt. Der EU ist es in den letzten Jahrzehnten zwar gelungen, versauernd wirkende Luftschadstoffe zu verringern; doch gibt es, wie ein von der Europäischen Umweltagentur (EUA) heute veröffentlichter Bericht zeigt, in vielen Teilen Europas weiterhin Probleme aufgrund der Konzentrationen von PM und bodennahem Ozon im Freien.
Die Luft, die wir atmen ist vielleicht nicht das einfachste Fotomotiv, aber ein geruchloses, farbloses Gas bildlich darzustellen ist genau die Herausforderung von ImaginAir. ImaginAir ist der neue Wettbewerb der Europäischen Umweltagentur (EUA), bei dem die Teilnehmer aufgefordert werden, eine Geschichte über die Luft in Europa in drei Bildern zu erzählen.
Schädliche Ozonbelastung im Sommer vermeiden
09.08.2012Hohe Temperaturen im Sommer kombiniert mit Luftverschmutzung können die Bildung bodennahen Ozons verursachen, das schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit hat, besonders für ältere Menschen und Kinder oder Menschen mit Asthma und anderen Atembeschwerden. Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat nützliche Informationen zusammengestellt, wie Sie Ihre Gesundheit in diesem Sommer vor der Schädigung durch bodennahes Ozon schützen können.
Die Luftverschmutzung aus den 10.000 größten verschmutzenden Betrieben in Europa kostete die Bürger im Jahr 2009 zwischen 102 und 169 Mrd. EUR. Dies ist ein Ergebnis eines neuen Berichts der Europäischen Umweltagentur (EUA), der die Kosten der schädlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Gesundheit und Umwelt unter die Lupe nimmt. Gerade mal 191 Betriebe sind für die Hälfte des Gesamtschadens (zwischen 51 und 85 Mrd. EUR) verantwortlich.
Die Emissionen vieler verkehrsbedingter Schadstoffe gingen 2009 zurück. Allerdings dürfte diese Verringerung gemäß dem jüngsten Jahresbericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) über verkehrsbedingte Emissionen lediglich eine vorübergehende Auswirkung des Wirtschaftsabschwungs sein. Im Rahmen des Mechanismus für die Berichterstattung über Verkehr und Umwelt (Transport and Environment Reporting Mechanism - TERM) der EUA werden die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt untersucht. Zum ersten Mal berücksichtigt der Bericht umfassende quantitative Zielen, die von der Europäischen Kommission in ihrem Fahrplan für den Verkehrssektor vorgeschlagen wurden.
Das europaweite Register soll die Europäer dabei unterstützen, sich aktiv an Umweltentscheidungen zu beteiligen. Neue Karten, die heute von der Europäischen Kommission und der Europäischen Umweltagentur in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Forschungsstelle, dem internen wissenschaftlichen Dienst der Kommission, im Internet veröffentlicht wurden, machen es den Bürgern erstmals möglich, die hauptsächlichen diffusen Quellen von Luftverschmutzung wie den Land- und Luftverkehr genau zu erkennen. Der neue Satz von 32 Karten zeigt, wo bestimmte Schadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub freigesetzt werden. Er ergänzt bestehende Datensätze zu Emissionen aus einzelnen Industrieanlagen im Europäischen Register zur Erfassung der Freisetzung und Übertragung von Schadstoffen (E-PRTR).