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        <title>Artikel</title>
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        <copyright>Copyright 1997-2002 Dave Winer</copyright>
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            <title>Artikel</title>
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                <title>Wasser für die Landwirtschaft</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/wasser-fur-die-landwirtschaft/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir brauchen Nahrung, und wir brauchen sauberes Trinkwasser, um unsere Nahrung zu produzieren. Mit der wachsenden Nachfrage aus menschlichen Aktivitäten auf der einen und dem Klimawandel auf der anderen Seite, kämpfen viele Regionen - vor allem im Süden -, um genug Süßwasser für alle Bedürfnisse zu beschaffen. Wie können wir weiterhin Nahrungsmittel anbauen, ohne dass die Natur nach sauberem Wasser dürstet? Eine effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft würde dabei sicher helfen.&lt;/p&gt;</description>
                <author>Nicole Kobosil</author>

                
                    <category>agriculture policy</category>
                
                
                    <category>Water Framework Directive</category>
                
                
                    <category>freshwater pollution</category>
                
                
                    <category>water pollution from agriculture</category>
                
                
                    <category>freshwater abstraction</category>
                

                <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 11:00:00 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Europa’s Wasser: effiziente Nutzung ist ein Muss</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/europa2019s-wasser-effiziente-nutzung-ist/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sauberes Wasser ist eine natürliche Ressource, die nicht nur für das Leben auf der Erde entscheidend ist, sondern auch für das Wohlergehen unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Doch in vielen Teilen Europas, gerät die wertvolle Ressource zunehmend unter Druck, meist durch Übernutzung und Verschmutzung.&lt;/p&gt;</description>
                <author>Nicole Kobosil</author>

                
                    <category>Water</category>
                
                
                    <category>green economy</category>
                
                
                    <category>Water Framework Directive</category>
                
                
                    <category>EEA</category>
                
                
                    <category>resource efficiency</category>
                

                <pubDate>Tue, 08 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Stoff zum Nachdenken - Austausch von Informationen zur Nahrungsmittelproduktion</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/stoff-zum-nachdenken-austausch-von/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Globale Nahrungsmittel-, Energie- und Wassersysteme scheinen anfälliger und fragiler zu sein, als man bis vor ein paar Jahren dachte. Dies vor allem aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Nahrungsmitteln sowie einer verminderten und instabilen Versorgung, wie eine Analyse der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt. Aber unsere Lebensmittel-Systeme könnten belastbarer werden, wenn wir überdenken, was wir essen und wie wir es produzieren.&lt;/p&gt;</description>
                <author>Nicole Kobosil</author>

                
                    <category>Eye on Earth</category>
                

                <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:00:00 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Das Wasser, das wir essen – Die Bewässerungslandwirtschaft, eine schwere Last</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/the-water-we-eat/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Landwirtschaft stellt in zunehmendem Maße eine große Bedrohung des
Wasservorrats in Europa dar und erhöht die Gefahr von Wasserverknappung
und der Schädigung des Ökosystems. Landwirte müssen angemessene
finanzielle Anreize, Beratung und Unterstützung erhalten, damit eine
nachhaltige Wassernutzung erreicht werden kann.
&lt;/p&gt;</description>
                <author>Samantha Wilson</author>


                <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:38:37 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Killerschnecken und andere Exoten - Dramatischer Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/killerschnecken-und-andere-exoten-dramatischer-ruckgang-der-biologischen-vielfalt-in-europa/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sind Hobbygärtner und leben in Mittel- oder Nordeuropa? Dann ist die „Killerschnecke“ vermutlich Ihr persönlicher Feind. Die Nacktschnecke, die unermüdlich Kräuter und Gemüse in Ihrem Garten vertilgt, scheint gegen alle Bekämpfungsversuche immun zu sein.&lt;/p&gt;</description>
                <author>Maja Tinson</author>


                <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 14:50:00 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
            <item>
                <title>Der Boom bei der Bioenergie und seine Folgen — Die Umstellung von Öl auf Bioenergie ist nicht ohne Risiko</title>
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                <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.eea.europa.eu/de/articles/der-boom-bei-der-bioenergie-und-seine-folgen-2014-die-umstellung-von-ol-auf-bioenergie-ist-nicht-ohne-risiko/image_mini" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bioenergie ist keine neue Erfindung. Schon seit Jahrtausenden verbrennen die Menschen Holz. Mit der Industriellen Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts begann das Zeitalter der „fossilen Brennstoffe“, damals hauptsächlich Kohle. Die steigenden Kosten und Schwierigkeiten bei der Erschließung und Ausbeutung fossiler Brennstoffvorkommen haben inzwischen jedoch eine intensive politische Debatte in Gang gesetzt.&lt;/p&gt;</description>
                <author>Marie Jaegly</author>


                <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 18:00:00 +0100</pubDate>

                
            </item>
        

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