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Ein Porträt globaler Aerosole

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„Afrikanischer Staub“ aus der Sahara ist eine der natürlichen Quellen von Feinstaub in der Luft. Extrem heiße und trockene Bedingungen in der Sahara lassen Turbulenzen entstehen, die den Staub bis zu einer Höhe von 4-5 km aufwirbeln können. Die Partikel können wochen- oder monatelang in diesen Höhen schweben und werden häufig nach Europa getragen.
Simulation atmosphärischer Partikel

Simulation atmosphärischer Partikel  Image © William Putman, NASA/Goddard

Gischt ist ebenfalls eine Quelle von Feinstaub und kann in bestimmten Küstenregionen für bis zu 80 % der Partikelkonzentration in der Luft verantwortlich sein. Sie besteht hauptsächlich aus Salz, das durch starke Winde in die Luft geschleudert wird.

Vulkanausbrüche, zum Beispiel in Island oder im Mittelmeerraum, können ebenso kurzzeitig für Höchstwerte an luftgetragenem Feinstaub in Europa sorgen.

Wald- und Wiesenbrände in Europa verbrennen durchschnittlich fast 600.000 Hektar (etwa 2,5 Mal die Größe von Luxemburg) pro Jahr und sind eine maßgebliche Quelle der Luftverschmutzung. Leider wird angenommen, dass neun von zehn Bränden direkt oder indirekt durch Menschen verursacht werden, zum Beispiel durch Brandstiftung, weggeworfene Zigaretten, Lagerfeuer oder die von Bauern verbrannten Erntereste.

Eine von der NASA durchgeführte Simulation der atmosphärischen Partikel und ihrer Bewegungen

Staub (rot) wird von der Oberfläche aufgewirbelt; Meersalz (blau) wirbelt in Zyklonen; Rauch (grün) steigt von Feuern auf und Sulfatpartikel (weiß) strömen aus Vulkanen und fossilen Brennstoffemissionen.

Dieses Porträt globaler Aerosole wurde mit einer GEOS-5-Simulation bei einer Auflösung von 10 Kilometern erstellt. Bildquelle: William Putman, NASA/Goddard; www.nasa.gov/multimedia/imagegallery/

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