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Sie sind hier: Startseite / Signale – Wohlergehen und die Umwelt / Signale 2011 / Globaler Megatrend bis 2050 / Verschärfter globaler Konkurrenzkampf um sinkende Ressourcenbestände

Verschärfter globaler Konkurrenzkampf um sinkende Ressourcenbestände

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Wie werden wir im zunehmenden Kampf um knappe Ressourcen überleben? Die Antwort mag in einer effizienteren Produktion und Ressourcennutzung, neuen Technologien und Innovation sowie verstärkter Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern liegen.

Schlüsselbotschaft: Die weltweiten Bestände an natürlichen Ressourcen gehen bereits zurück. Mit einer größeren und reicheren Weltbevölkerung und einem wachsenden Verbrauchsbedarf steigt die Nachfrage nach vielen Gütern, u.a. Nahrung, Wasser und Energie. Künftig könnten der steigende Bedarf und der sinkende Bestand den globalen Konkurrenzkampf um Ressourcen verschärfen.

SOER 2010: Themenspezifische Beurteilung – Verbrauch und Umwelt

Warum sind Ressourcen wichtig für Sie?

Zugang zu Ressourcen ist ganz entscheidend für jede Wirtschaft. Da Europa relativ arm an Ressourcen ist, muss es einen Großteil davon importieren. Dies trifft vor allem zu, wenn wir davon ausgehen, dass der Bedarf an erforderlichen Ressourcen für viele moderne Technologien weiter steigt.

Rohstoffe (z. B. Mineralien): Der langfristig sinkende Bestand an Mineralien und Metallen kann uns dazu zwingen, auf bisher als unwirtschaftlich erachtete Quellen zurückzugreifen. Intensivierter Bergbau zieht verschiedenste Umweltauswirkungen nach sich, u.a. veränderte Landschaften, Wasserverschmutzung und ein erhöhtes Abfallaufkommen. Bodenschätze von minderer Qualität bedeuten möglicherweise, dass die Erschließung derartiger Quellen weniger energieeffizient ist.

Natürliche Ressourcen (z. B.Nahrungspflanzen): Eine größere, reichere Weltbevölkerung bis 2050 bedeutet einen viel höheren Bedarf an Agrargütern als heute. Dies kann Auswirkungen in mehrfacher Hinsicht haben: Verlust natürlicher Ökosysteme, Beschädigung der Ökosystemleistungen einschließlich Wasserund Kohlenstoffkreislauf sowie beeinträchtigte Versorgung mit mit Nahrungsmitteln und Faserstoffen.

Grafik 3: Der Wandel landwirtschaftlicher Nutzflächen

Die Weltbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich wachsen, und mit zunehmendem Reichtum verlagert sich die Ernährung von Getreide zu Fleisch. Dies zieht folgenschwere Auswirkungen auf die Landnutzung und die natürlichen Ökosysteme nach sich.

Weiterführende Informationen: Globale Megatrends: Abnehmende Vorräte an natürlichen Ressourcen
www.eea.europa.eu/soer/europe-and-theworld/megatrends

 

Der Wandel landwirtschaftlicher Nutzflächen

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