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Biologische Vielfalt, Klimawandel und wir

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EUA Signale 2010: Geschichten über Menschen und ihre Umwelt

Wir sind abhängig vom Reichtum des Lebens auf diesem Planeten, um so grundlegende Bedürfnisse wie jene nach Nahrung, Unterkunft und sauberer Luft stillen zu können. Wir sind Teil dieser Vielfalt und können nicht ohne sie leben. In „Signale“ beobachten normale Menschen, welchen Einfluss Umweltveränderungen nicht nur auf Tiere und Pflanzen haben, sondern auch auf ihre Existenzgrundlagen und ihre Lebensgewohnheiten.

Professor Jacqueline McGlade, Exekutivdirektorin der EUA

„EUA Signale 2010“ erzählt sechs Geschichten von Menschen und der Umwelt, in der sie leben. Diese „Augenzeugen“ nehmen Sie mit auf eine Reise zu vertrauten und weniger vertrauten Orten, bei der Sie mit den Grundlagen des Lebens auf unserem Planeten in Berührung kommen – mit Wasser, Erde und Luft. Die Beobachtungen dieser Menschen mögen persönlich und lokal geprägt sein – ihre Anliegen jedoch sind allgemeingültig und global.

Es handelt sich nicht um bloße Anekdoten. „Gewöhnliche Menschen“ - Jäger, Bauern, Wanderer und Sportfreunde – verfügen über einen oft ungenutzten Wissensschatz, der eine wertvolle Ergänzung zu unseren Satellitenbildern und Forschungsergebnissen darstellt. Diese Menschen sprechen eine einfache Sprache, die leicht und unmittelbar verständlich ist.

„Wir sind abhängig vom Reichtum des Lebens auf diesem Planeten, um so grundlegende Bedürfnisse wie jene nach Nahrung, Unterkunft und sauberer Luft stillen zu können. Wir sind Teil dieser Vielfalt und können nicht ohne sie leben. In „Signale“ beobachten normale Menschen, welchen Einfluss Umweltveränderungen nicht nur auf Tiere und Pflanzen haben, sondern auch auf ihre Existenzgrundlagen und ihre Lebensgewohnheiten”, sagte Professor Jacqueline McGlade, Exekutivdirektorin der EUA.

Biologische Vielfalt und Klimawandel sind zentrale Themen. Die Geschichten werden im gesamten Jahr 2010 von Bedeutung sein – dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Jahr der Biodiversität. Einer der Höhepunkte dieses Jahres wird der Internationale Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai sein.

Folgen Sie dem Lauf des Wassers von den Alpengipfeln bis in die Straßen Wiens und erfahren Sie, wie der Klimawandel den uralten Wasserkreislauf in den Bergen beeinflusst - mit Auswirkungen auf viele Millionen Europäer. Begleiten Sie einen im Gebirge aufgewachsenen Bergführer, der beschreibt, wie die steigenden Temperaturen sogar die Struktur der Felsen verändern und ihren gefrorenen Kern zum Zerbröckeln bringen.

Lassen Sie sich von den Rentierherden in den Weiten der Arktis erzählen, die sich an nicht mehr durchgehend kalte Winter gewöhnen müssen. Reisen Sie in die Ägäis und hören Sie Einheimischen wie Saim Erol zu, der seit 20 Jahren hier als Fischer lebt. Was tut er, wenn er plötzlich einen neuen Fisch aus dem Wasser zieht? Woher kommt dieser Fisch? Was ist er wert, wenn niemand ihn kaufen will?

„Signale 2010“ wird am Mittwoch, den 24. März 2010 von der spanischen Umwelt-, Landwirtschafts- und Fischereiministerin Elena Espinosa und der EUA-Exekutivdirektorin Jacqueline McGlade präsentiert. Gleichzeitig mit der Veranstaltung in Madrid erfolgt der Start der Internetsite von Signale: eea.europa.eu/signals

 

Hinweise für die Redaktion

Ort der Präsentation: Madrid, Spanien

Datum: Mittwoch, 24. März 2010

Adresse: Ministerio de Medio Ambiente y Medio Rural y Marino

Uhrzeit: 12.00 Uhr

 

Wofür steht „Signale“?

„Signale“, das in allen 26 EUA‑Sprachen erscheint, enthält themenspezifische Einzelbeiträge, die uns helfen, mit den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa in Kontakt zu bleiben.

Die Geschichten in „Signale“ können kostenlos in gedruckter Form oder im Internet wiederverwendet werden. Bitte nennen Sie die EUA als Quelle und verweisen Sie für nähere Informationen auf eea.europa.eu/signals

 

Kontakt

Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an:

Iben Stanhardt

Pressereferentin

E-Mail: iben.stanhardt@eea.europa.eu

Telefon: +45 3336 7168

Mobil: +45 2336 1381

 

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Für alle anderen Anfragen: EEA Forum

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