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Ein Porträt globaler Aerosole
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„Afrikanischer Staub“ aus der Sahara ist eine der natürlichen Quellen von Feinstaub in der Luft. Extrem heiße und trockene Bedingungen in der Sahara lassen Turbulenzen entstehen, die den Staub bis zu einer Höhe von 4-5 km aufwirbeln können. Die Partikel können wochen- oder monatelang in diesen Höhen schweben und werden häufig nach Europa getragen.
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Signale 2013
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Nahaufnahme
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Dublin bekämpft die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit
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Martin Fitzpatrick ist Leitender Beauftragter für Umweltgesundheit im Referat „Überwachung der Luftqualität und Lärmbelastung“ des Stadtrats von Dublin, Irland. Außerdem ist er in Dublin die Kontaktperson für ein Pilotprojekt, das von der Europäischen Kommission (GD Umwelt) und der EUA geleitet wird und eine verbesserte Einführung von Rechtsvorschriften für die Luftqualität zum Ziel hat. Wir haben ihn gefragt, wie Dublin die Gesundheitsprobleme angeht, die durch schlechte Luftqualität verursacht werden.
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Interviews
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Eine Frage der Chemie
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Die Chemie unserer Atmosphäre ist komplex. Die Atmosphäre besteht aus Schichten mit unterschiedlichen Dichten und chemischen Zusammensetzungen. Wir haben Professor David Fowler vom Centre for Ecology & Hydrology of the Natural Environment Research Council im Vereinigten Königreich zu den Luftschadstoffen und chemischen Prozessen in unserer Atmosphäre befragt, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Umwelt haben.
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Interviews
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Europas Luft heute
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Europa hat seine Luftqualität in den letzten Jahrzehnten verbessert. Die Emissionen vieler Schadstoffe wurden erfolgreich eingedämmt, aber vor allem die Feinstaub- und Ozonverschmutzung stellen noch immer ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit der Europäer dar.
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Artikel
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Signale 2013 - Mit jedem Atemzug
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Verbesserung der Luftqualität in Europa: Signale 2013 konzentriert sich auf die Luft in Europa. Die diesjährige Ausgabe versucht, den aktuellen Zustand der Luftqualität in Europa zu erläutern, wo die Luftschadstoffe herkommen, wie sie sich bilden und wie sie unsere Gesundheit und Umwelt beeinflussen.
Sie gibt uns außerdem einen Überblick über die Art unserer Wissensbildung zur Luft und wie wir die Luftverschmutzung mit einer Vielzahl an Richtlinien und Maßnahmen in Angriff nehmen.
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Veröffentlichungen
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Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verknüpfen
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Seit jeher sind wir von der Atmosphäre, dem Wettergeschehen und den jahreszeitlichen Schwankungen fasziniert und beobachten diese. Im 4. Jahrhundert vor Christus fasste Aristoteles‘ Abhandlung „Meteorologie“ die Betrachtungen des großen Philosophen nicht nur zur Wetterlage, sondern zu den Geowissenschaften im Allgemeinen zusammen. Bis ins 17. Jahrhundert hat Luft das „Nichts“ symbolisiert. Man nahm an, dass Luft keine Masse besitzt, bis Galileo Galilei wissenschaftlich nachweisen konnte, dass es doch so ist.
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Artikel
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Wege zur Senkung der 45 Milliarden EUR Gesundheitskosten infolge von Luftverschmutzung durch Lastwagen
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Straßenbenutzungsgebühren für Lastkraftwagen (Lkw oder Lastwagen) sollen die vielfältigen Auswirkungen der Verschmutzung durch den Verkehr in den verschiedenen europäischen Ländern widerspiegeln. Laut einer Analyse der Europäischen Umweltagentur (EUA) müssten dazu die Gebühren in einigen Ländern weitaus höher sein als in anderen.
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Pressemitteilungen
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Wichtige Fakten
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Industrielle Luftverschmutzung kostete Europa im Jahr 2009 bis zu 169 Mrd. EUR
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Weiterhin Gesundheitsschäden durch verkehrsbedingte Umweltverschmutzung in vielen Teilen Europas
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Der Verkehr in Europa ist für schädliche Luftschadstoffpegel und ein Viertel der Treibhausgasemissionen der EU verantwortlich. Dem letzten Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge können viele der dadurch verursachten Umweltprobleme angegangen werden, indem die Anstrengungen zur Erreichung neuer EU-Ziele verstärkt werden.
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Viele Europäer sind weiterhin Luftschadstoffen ausgesetzt
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Nahezu ein Drittel aller europäischen Großstädter sind übermäßigen Konzentrationen von Feinstaub (PM) ausgesetzt. Feinstaub zählt zu den Schadstoffen, die für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten sind, da er in empfindliche Teile der Atemwege eindringt. Der EU ist es in den letzten Jahrzehnten zwar gelungen, versauernd wirkende Luftschadstoffe zu verringern; doch gibt es, wie ein von der Europäischen Umweltagentur (EUA) heute veröffentlichter Bericht zeigt, in vielen Teilen Europas weiterhin Probleme aufgrund der Konzentrationen von PM und bodennahem Ozon im Freien.
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