Grüne Tipps
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Bewegung hält fit!
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15.07.2008
- Gehen Sie statt mit dem Auto zu fahren lieber zu Fuß, fahren Sie mit dem Fahrrad oder nehmen Sie die U-Bahn. So bleiben Sie fit und tragen außerdem dazu bei, Verkehr, Luftverschmutzung, Lärm und Unfallgefahr zu verringern.
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Sie müssen schnell etwas erledigen?
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15.07.2008
- Autos belasten die Umwelt bei kurzen Fahrten oft stärker, wenn der Motor kalt ist. Versuchen Sie also, öfter zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren.
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Bringen Sie Ihr Auto regelmäßig zur Inspektion
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15.07.2008
- Vergessen Sie die Abgasuntersuchung nicht. Der Katalysator muss regelmäßig gewartet werden.
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Mit dem Auto zur Arbeit?
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15.07.2008
- Überlegen Sie, ob Sie eine Fahrgemeinschaft bilden oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten. Vielleicht wohnt ein Kollege in Ihrer Nähe und Sie können sich beim Fahren abwechseln.
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Brauchen Sie wirklich ein neues Auto?
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15.07.2008
- Wenn Sie Ihr Auto nur am Wochenende nutzen, gibt es vielleicht günstigere Alternativen.
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Nutzen Sie Fahrradkuriere!
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15.07.2008
- Wenn Sie für Ihren Geschäftsbetrieb regelmäßig Briefe und Pakete im Stadtgebiet verschicken müssen, nutzen Sie nach Möglichkeit einen Fahrradkurierdienst. Fahrräder können Staus umfahren, sind schnell und tragen zur Verbesserung der Luftqualität in Ihrer Gegend bei.
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Wussten Sie, dass Sie durch Abfallrecycling zur Verringerung der Luftverschmutzung beitragen?
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15.07.2008
- Wenn Sie Glas, Papier, Batterien, Motoröl und Getränkedosen zum Recycling geben, können die Rohstoffe wiederverwendet werden. Durch Recycling lässt sich die Abfallmenge, die in die Müllverbrennungsanlage kommt, um 70 % verringern.
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Lassen Sie das Auto stehen, wenn es draußen sehr heiß ist.
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15.07.2008
- Durch intensive Sonneneinstrahlung und Wärme können aus den Autoabgasen Schadstoffe wie z. B. troposphärisches Ozon entstehen. Das ist die Hauptursache für schlechte Luftqualität und photochemischen Smog, der Atembeschwerden hervorrufen kann.
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Brauchen Sie wirklich einen Geländewagen?
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15.07.2008
- Geländewagen (SUV) sind nicht nur teuer im Betrieb, sondern verbrauchen auch viel Kraftstoff. Ihr Kohlenmonoxid-, Kohlenwasserstoff- und Stickstoffdioxidausstoß ist doppelt so hoch wie der eines normalen Autos. Diese Stoffe verschmutzen die Luft und sind eine Ursache der globalen Erwärmung.
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Drehen Sie den Hahn zu!
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15.07.2008
- Wenn Sie beim Zähneputzen das Wasser abstellen, können Sie jeden Tag bis zu 10 Liter Wasser sparen. Nehmen Sie zum Mundspülen lieber einen Becher und drehen Sie den Hahn zu, dann verbrauchen Sie nur so viel, wie Sie wirklich brauchen.
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Lassen Sie einen Wasserzähler installieren.
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15.07.2008
- Haushalte mit Wasserzähler gehen sparsamer mit Wasser um und sparen dadurch auch Geld.
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Sie haben Durst?
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15.07.2008
- Drehen Sie nicht jedes Mal den Hahn auf und lassen Sie das Wasser laufen, bis es kalt ist, sondern füllen Sie einen Krug und stellen Sie ihn in den Kühlschrank.
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Nicht zuviel Wasser kochen!
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15.07.2008
- Wenn Sie sich eine Tasse Kaffee oder Tee machen, machen Sie nur so viel Wasser heiß, wie Sie dafür brauchen.
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Lieber kurz duschen als baden.
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15.07.2008
- Beim Duschen verbrauchen Sie nur ein Drittel soviel Wasser. Das stimmt aber nur, wenn Sie nicht länger als fünf Minuten unter der Dusche stehen. Duschen Sie also nicht so lange und stellen Sie beim nächsten Mal einen Duschtimer.
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Investieren Sie in sparsame Duschköpfe mit Durchflussbegrenzung.
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15.07.2008
- Sie verteilen das Wasser besser, dadurch wird das Volumen vergrößert und weniger Wasser verbraucht.
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Verringern Sie den Wasserverbrauch in Ihrem Haushalt.
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15.07.2008
- Wenn Sie in Ihre Wasserhähne Luftsprudler und Durchflussreduzierer einbauen lassen, fühlt sich der Wasserstrahl kräftiger an, besteht aber aus weniger Wasser und mehr Luft. Durch Luftsprudler kann der Wasserdurchsatz um 30-40 % verringert werden.
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Bauen Sie einen Spülstopp ein!
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15.07.2008
- Ihre Toilettenspülung verbraucht weniger Wasser, wenn Sie in die Spülung eine Spülstoppautomatik einbauen oder sie auf andere Weise unterbrechen. Wenn Sie eine neue Toilette anschaffen, schauen Sie nach einem wassersparenden Modell mit Doppelspülung.
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Machen Sie die Spülmaschine nur an, wenn sie wirklich voll ist.
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15.07.2008
- Dann verbrauchen Sie tatsächlich weniger Wasser, als wenn Sie von Hand abwaschen.
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Achten Sie auf das Umweltzeichen!
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15.07.2008
- Wenn Sie eine neue Waschmaschine anschaffen wollen, suchen Sie ein möglichst energie- und wassersparendes Modell. Mehr zum EU-Umweltzeichen und eine Liste der ausgezeichneten Produkte finden Sie auf der Internetseite www.eco-label.com.
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Keine Abfälle in der Toilette herunterspülen!
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15.07.2008
- Wattepads, Wattestäbchen und Kosmetiktücher gehören nicht in die Toilette, sondern in den Mülleimer.
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Durch den Wasserschlauch im Garten fließen bis zu 18 Liter pro Minute.
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15.07.2008
- Nehmen Sie lieber die Gießkanne, das verbraucht weniger Wasser. Alternativ können Sie am Schlauch eine Gießbrause mit Impulsauslöser anbringen. Damit lässt sich das Wasser beim Gießen besser dosieren.
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Wässern, nicht kleckern!
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15.07.2008
- Beim Gießen lieber zweimal die Woche die Wurzeln intensiv wässern statt jeden Tag ein bisschen. Dabei wird mehr Wasser von den Pflanzen aufgenommen, statt zu verdunsten.
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Sammeln Sie Regenwasser
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15.07.2008
- für den Garten, dann verbrauchen Sie kein wertvolles und teures Trinkwasser. Und hören Sie vor dem Gießen den Wetterbericht an, vielleicht regnet es ja demnächst.
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Mulchen Sie Ihre Pflanzen - im Haus und im Garten.
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15.07.2008
- Das Abdecken der Pflanzen schützt sie vor Unkraut, hält die Erde kühl, mindert die Verdunstung und verringert die Bodenverdichtung. Hier können Sie kreativ sein und alles mögliche verwenden: Kieselsteine, Rindenmulch, Kies, Kokosnussschalen, Tannenzapfen, Murmeln, Scherben von zerbrochenem Geschirr, Grasschnitt oder welke Blätter. Lassen Sie um Stängel und Stämme herum etwas Abstand, damit die Pflanzen im Winter nicht durch Staunässe verrotten.
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Wenn Sie einen Garten haben, können Sie eine Teich anlegen und damit zur Artenvielfalt beitragen.
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15.07.2008
- Schon bald werden Frösche, Wasserkäfer, Teichschnecken, aber auch Libellen und Wasserjungfern den Teich bevölkern. Aber denken Sie daran - Goldfische fressen Kaulquappen, also besser auf solche Fische verzichten!
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Verwenden Sie möglichst wenig Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel.
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15.07.2008
- Sie können auch viele nützliche Tiere und Pflanzen töten, vor allem, wenn sie ins Wasser von Teichen oder Bächen gelangen. Es gibt viele wildtier- und wildpflanzenfreundliche Alternativen.
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Schädlingsbekämpfungsmittel enthalten gefährliche und gesundheitsschädliche Stoffe.
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15.07.2008
- Gibt es in Ihrem Haushalt Reste von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Insektiziden aus dem Garten? Erkundigen Sie sich bei Ihrer zuständigen Behörde, wo Sie sie sicher und sachgerecht entsorgen können.
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Bekämpfen Sie Unkraut mit kochendem Wasser oder einfach durch Verbrennen.
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15.07.2008
- Wenn man heißes Wasser über die Pflanzen gießt, werden die Blätter in kurzer Zeit braun und sterben ab. Auf diese Weise fallen keine giftigen Rückstände an und Kinder können gefahrlos im Garten spielen.
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Auch der Garten am Haus kann einen sehr wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt leisten.
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15.07.2008
- Er bietet Wildtieren wie Igel und Dachs, aber auch Vögeln und Schmetterlingen, Lebensraum und Nahrung. Wenn Sie einen Garten haben, pflanzen Sie früchtetragende Bäume und Sträucher und Blütenpflanzen. Eberesche, Vogelkirsche, Löwenzahn und viele andere Pflanzen bieten vielen Insekten Nahrung und Schutz.
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Gehen Sie mit gutem Beispiel voran!
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15.07.2008
- Fordern Sie auch Ihre Nachbarn auf, die Artenvielfalt zu schützen. Wie? Durch mehrere aneinandergrenzende Gärten entsteht eine Art "Korridor", über den Tiere in einen nahe gelegenen Park oder auf eine Grünfläche gelangen.
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Halten Sie Ihren Hund an der Leine, wenn er gern wegläuft und Wildtiere aufstöbert.
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15.07.2008
- Insbesondere Vögel dürfen vor allem während der Brutzeit im Frühjahr und Frühsommer, aber auch beim Schlafen oder bei der Futtersuche im Winter nicht gestört werden.Denken Sie daran, wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen!
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Entsorgen, nicht wegschütten!
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15.07.2008
- Alles, was man in den Abfluss oder in die Toilette kippt, kann in Flüsse und Meer gelangen! Flüssigkeiten wie Öl und Fett oder Gefahrstoffe wie Verdünner und Farbreste dürfen auf keinen Fall in den Abfluss geschüttet werden. Solche Stoffe lieber in einem Behälter zum Restmüll geben. Am besten getrennt und in der Originalverpackung entsorgen, dann sind sie leichter identifizierbar und mögliche chemische Reaktionen werden vermieden. Bringen Sie sie zur Schadstoffsammelstelle, wenn es an Ihrem Wohnort eine gibt.
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Kaufen Sie kein Holz aus illegalem Handel!
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15.07.2008
- Der illegale Handel mit Tropenhölzern trägt zur Zerstörung der Wälder bei. Viele Händler bieten inzwischen zertifiziertes Holz aus legaler und nachhaltiger Forstwirtschaft an. Wenn Sie das nächste Mal Holzprodukte einkaufen, achten Sie auf entsprechende Siegel, z. B. vom Forest Stewardship Council (FSC).
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Wenn Sie in einem exotischen Land Urlaub machen, passen Sie bei der Auswahl Ihrer Souvenirs gut auf.
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15.07.2008
- Oft ist der Handel mit Dingen wie Schnitzarbeiten aus seltenen Hölzern oder Korallen oder auch mit Verzierungen aus Pelz und Federn streng geregelt, und sie dürfen nur mit Sondererlaubnis ausgeführt werden. Informieren Sie sich, denn in vielen Ländern gelten strenge Natur- und Artenschutzbestimmungen, und es besteht die Gefahr, dass Ihre Souvenirs beschlagnahmt werden.
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Seien Sie kreativ und planen Sie ein Biotop in Ihrem Garten.
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15.07.2008
- Es bietet nicht nur eine Naturoase für Sie und Ihre Familie, sondern zieht auch Schmetterlinge an und bietet einen geschützten Lebensraum für Frösche, Säugetiere und Insekten.
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Unterstützen Sie Ihre Nationalparks!
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15.07.2008
- Besuchen Sie Naturschutzgebiete und Nationalparks und leisten Sie damit einen Beitrag zu ihrem Unterhalt und ihrer Erhaltung und vielleicht sogar zur Schaffung neuer Naturschutzgebiete. Aber denken Sie daran: Nichts mitnehmen und keine Abfälle zurücklassen
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Längeres Gras braucht weniger Wasser.
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15.07.2008
- Lassen Sie Ihren Rasen länger wachsen, damit er tiefere Wurzeln bildet. Dadurch kann sich das Gras auch selbst aussäen. Wenn Sie in der Mitte einen Pfad mähen, kann man sehen, dass der Rasen so gedacht und nicht vernachlässigt ist.
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Ein verrottender Baumstamm ist eine Art Naturschutzgebiet im Kleinformat!
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15.07.2008
- Durch das Entfernen abgestorbener Bäume im Wald geht ein Teil des natürlichen Nahrungskreislaufs verloren. Ein Mangel an totem Holz verringert die Artenvielfalt um etwa 20 %. Lassen Sie totes Holz auf Ihrem Grundstück möglichst liegen - darauf leben unter Umständen Tausende von Insekten und Pilzen.
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Verhindern Sie Bodenerosion durch bodenstabilisierende Pflanzen.
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15.07.2008
- Geeignet sind z. B. Lavendelpflanzen, deren tiefe Wurzeln ein dichtes Netz bilden, das den Boden stabilisiert.
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Abstand halten!
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15.07.2008
- Wenn Sie gerne Wildtiere beobachten, achten Sie darauf, dass Sie sie nicht stören und ihnen nicht zu nahe kommen. Denken Sie daran - Nest oder Bau möglichst nicht berühren, der fremde Geruch könnte die Elterntiere abschrecken. Versuchen Sie stattdessen lieber, durch Beobachtung mehr über die Tiere herauszufinden und sie zu schützen..
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Beteiligen Sie sich an der nächsten Vogelzählung in Ihrem Land.
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15.07.2008
- Sie leisten damit nicht nur einen wertvollen Beitrag zur nationalen Vogelzählung sondern lernen auch, Zaunkönig, Rotkehlchen und andere Vögel zu unterscheiden, und verbringen außerdem einen Tag in der Natur.
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Wenn Sie wandern gehen, lassen Sie keine Abfälle zurück.
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15.07.2008
- Wenn Sie auf Abfall stoßen, den andere unverantwortlicherweise zurückgelassen haben, beseitigen Sie ihn bitte.
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Kaufen Sie nach Möglichkeit Zuchtfisch aus Bio-Beständen, wie z. B. Seebarsch, Lachs und Forelle.
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15.07.2008
- Bei der konventionellen Aufzucht von Fischen werden in großen Mengen Antibiotika und chemische Stoffe eingesetzt, die Auswirkungen auf andere Tiere in der Nahrungskette haben können. Bedenken Sie auch, dass zur Erzeugung eines 3 kg schweren Zuchtlachses 15 kg wildlebende Fische als Futter gefangen werden.
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Pflanzen Sie einen Baum, wenn in Ihrer Familie ein Kind geboren wird.
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15.07.2008
- Das ist nicht nur eine schöne Erinnerung, der Baum spendet auch Schatten, beherbergt ein kleines Ökosystem und produziert Sauerstoff.
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Informieren Sie sich über die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt in Ihrer Umgebung.
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15.07.2008
- Bedrohte Arten gibt es in großen wie in kleinen Ökosystemen. Finden Sie heraus, welche Arten in Ihrer Gegend in der "Roten Liste" geführt werden und setzen Sie sich für die Erhaltung ihres Lebensraums ein.
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Wenn Sie an einer tropischen Lagune oder einem Korallenriff Urlaub machen, achten Sie darauf, dass Sie keine Korallen beschädigen.
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15.07.2008
- Beim Tauchen und Schnorcheln bitte keine Korallen abbrechen und mitnehmen! Korallenriffe sind wertvolle Ökosysteme und Korallen zählen zu den bedrohten Arten.
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Schaffen Sie ein kleines Ökosystem
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15.07.2008
- in Ihrem Garten oder Park, indem Sie in einer unzugänglichen Ecke einige Baumstämme stapeln. Sie bieten Unterschlupf für Igel, Frösche und Kröten. Wenn Sie die unteren Stämme halb in der Erde vergraben, werden auch Hirschkäfer das Angebot gern annehmen, denn sie lieben abgestorbenes Holz. Auch ein Steinhaufen bietet Unterschlupf für viele verschiedene Insekten und Spinnen.
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Schon gewusst?
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15.07.2008
- Bestimmte nicht recycelbare Papierprodukte (z. B. Papiertaschentücher, Papierservietten und Eierkartons) können kompostiert werden. Die Papiereinlage sorgt für eine bessere Durchlüftung des Komposts, so dass Mikroorganismen die organischen Stoffe schneller zersetzen können.
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Wählen Sie Ihr Haustier mit Bedacht und verzichten Sie lieber auf exotische Tiere.
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15.07.2008
- Reptilien, Vögel und Fische sind häufig Wildfänge, die aus ihrem natürlichen Lebensraum weggefangen werden. Durch den illegalen Handel mit exotischen Tieren sind schon ganze Tierarten ausgerottet worden, trotzdem wächst der Markt noch immer.
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Sie möchten einen ungewöhnlichen Urlaub? Warum nicht als Freiwilliger im Umweltschutz?
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15.07.2008
- Viele Reiseveranstalter bieten solche Reisen an. Dabei haben Sie Gelegenheit, mit leidenschaftlich engagierten Menschen zusammenzuarbeiten und aktiv etwas für die Umwelt zu tun.
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Bauen Sie eigenes Gemüse im Garten oder auch in ein paar Pflanzschalen an.
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15.07.2008
- Dann können Sie bald schmackhaftes frisches Gemüse ohne Schadstoffe ernten.
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Helfen Sie mit, Ihre Nachbarschaft von Abfall zu befreien.
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15.07.2008
- Jedes Jahr am 5. Juni, dem Tag der Umwelt, organisieren Schulen und Umweltorganisationen auf der ganzen Welt Abfallsammelaktionen. Machen Sie mit! Sie tragen damit nicht nur zu einer sauberen Umwelt bei, sondern lernen gleichzeitig auch noch einiges über Pflanzen und Tiere in Ihrer nächsten Umgebung.
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Sie suchen neue Pflanzen für Ihren Garten?
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15.07.2008
- Vorsicht beim Pflanzenkauf! Der Mensch ist eine der Hauptursachen für die Einfuhr von invasiven Arten, vor allem Pflanzen, Viele dieser gebietsfremden Arten wurden als Zierpflanzen eingeführt. Informieren Sie sich gründlich und sorgen Sie dafür, dass Sie nur einheimische Pflanzen anschaffen.
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Kaufen Sie einheimisches frisches Obst und Gemüse
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15.07.2008
- im Hofladen in der Nachbarschaft oder auf dem Markt. Frisches Obst und Gemüse der Saison ist gut für Mensch und Umwelt. Wer Produkte aus der Region kauft, trägt durch geringeren Verpackungs- und Transportaufwand dazu bei, Luftverschmutzung und Abfälle zu verringern.
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Kaufen Sie nach Möglichkeit Bio-Produkte!
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15.07.2008
- Bei der Erzeugung von Bio-Lebensmitteln werden keine synthetischen Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet und weniger Treibhausgase erzeugt. Außerdem ermöglicht der Öko-Landbau meist eine größere Artenvielfalt auf landwirtschaftlichen Nutzflächen,
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Genießen Sie Fleisch in Maßen!
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15.07.2008
- Wenn bei Ihnen oft Fleisch auf den Tisch kommt, versuchen Sie, sich auf weniger Fleischmahlzeiten, dafür aber bessere Qualität umzustellen. Für die Produktion von Fleisch wird jede Menge Energie verbraucht - für Anbau und Transport des Viehfutters, aber auch für die Beheizung, Belüftung und Beleuchtung riesiger Tierzuchtbetriebe. Wenn sie mehr Obst und Gemüse essen, ist das gut für Umwelt, aber auch für Ihre Gesundheit. Wenn Sie Fleisch kaufen, dann am besten regionale oder Bio-Ware.
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Papierservietten gibt es meist umsonst, aber das ist kein Grund, verschwenderisch damit umzugehen.
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15.07.2008
- Eine oder zwei genügen völlig. Sparsamer Verbrauch sorgt dafür, dass weniger Bäume gefällt werden müssen.
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Essen Sie Obst und Gemüse der Saison.
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15.07.2008
- Erstens schmeckt es besser, zweitens ist es gesünder und drittens wird durch saisongerechten lokalen Anbau die Umwelt geschont.
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Essen Sie viele Milchprodukte?
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15.07.2008
- Die Produktion von Butter, Käse und anderen Molkereiprodukten mit hohem Fettgehalt erzeugt hohe Treibhausgasemissionen und trägt zur Eutrophierung von Grundwasser, Flüssen und Meeren bei. Denken Sie daran: Weltweit werden rund 70 % aller landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Viehzucht verwendet.
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Legen Sie sich eine Vesperbox zu.
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15.07.2008
- Wenn etwas zusätzlich verpackt werden muss, nehmen Sie Frischhaltefolie statt Alufolie. Je weniger Verpackungsmaterial Sie verbrauchen, desto weniger Abfall fällt an, und das ist gut für die Umwelt!
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Lassen Sie Waschmaschine oder Geschirrspüler nur voll beladen laufen.
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15.07.2008
- Energie- und Wasserverbrauch bleiben gleich, egal ob sie voll oder leer sind. Warum nicht optimal nutzen?
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Lassen Sie heiße Speisen abkühlen, ehe Sie sie in den Kühlschrank stellen
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15.07.2008
- und tauen Sie tiefgekühlte Speisen im Kühlschrank auf. Beides spart Stromkosten. Achten Sie außerdem darauf, dass die Kühlschranktür nicht unnötig lange offen steht.
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Nehmen Sie lieber eine Dusche als ein Bad!
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15.07.2008
- Ein Vollbad verbraucht dreimal so viel Wasser wie einmal Duschen. Stellen Sie beim Einseifen das Wasser ab und duschen Sie nicht zu lange. Einmal Duschen verbraucht 30 bis 80 Liter Wasser, einmal Baden dagegen 150 bis 200 Liter. Bauen Sie wassersparende Duschköpfe ein und überlegen Sie noch einmal, ob Sie wirklich eine "Power-Dusche" brauchen.
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Kalkablagerungen?
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15.07.2008
- Probieren Sie einmal, statt chemischer Mittel einfach Essig zu verwenden, um Kalk an Fliesen und Badarmaturen, im Wasserkocher und am Bügeleisen zu entfernen.
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Kaufen Sie umweltfreundliche Geschirrspülmittel.
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15.07.2008
- Sie sind weitgehend biologisch abbaubar, belasten die Gewässer weniger und reinigen genauso gut wie weniger umweltfreundliche Produkte. Schauen Sie beim Einkaufen nach Öko-Geschirrspülmitteln, z. B. Produkten mit dem EU-Umweltzeichen mit der Blume. (Wo es die gibt, erfahren Sie unter www.eco-label.com).
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Wollen Sie renovieren?
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15.07.2008
- Suchen Sie nach Möglichkeiten, den Energiebedarf für Heizung und Klimatisierung zu verringern, z. B. durch Abdichtung von Fenstern und Türen, Isolierung und neue Fenster. Es ist inzwischen möglich, "CO2-neutral" zu bauen.
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Auf der Suche nach einem neuen Drucker?
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15.07.2008
- Achten Sie beim Druckerkauf darauf, dass die Tintenkartuschen mit Nachfüllsets wiederbefüllt werden können. Das spart viel Geld und ist umweltfreundlich. Wenn das bei Ihrem Drucker nicht möglich ist, denken Sie daran, die Kartuschen zum Recycling ins Geschäft zurückzubringen, wenn Sie neue kaufen.
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Investieren Sie in wiederaufladbare Batterien, statt jedes Mal neue zu kaufen.
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15.07.2008
- Damit sparen Sie auf Dauer Geld. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn Sie sich auch ein solarbetriebenes Ladegerät anschaffen.
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Sagen Sie nein zu Wegwerfprodukten!
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15.07.2008
- Wir verwenden viel zu viele Einwegprodukte wie Plastikbecher, Papierhandtücher, Papierservietten, Wegwerfwindeln, Plastiktüten und sogar Wegwerfkameras, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Nicht nur, dass diese Produkte auf lange Sicht in der Regel mehr kosten, für ihre Herstellung werden auch mehr Ressourcen und mehr Energie verbraucht als für die wiederverwendbaren Alternativen.
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Bevorzugen Sie Elektronikgeräte mit geringem Energieverbrauch.
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15.07.2008
- Bei der Orientierung helfen Ihnen entsprechende Kennzeichnungen (A++, A+, A, B), für Bürogeräte gibt es Gütesiegel Energy Star. Langfristig sparen Sie mit diesen Geräten Stromkosten. Eine Liste finden Sie auf der EU-Website www.eu-energystar.org.
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Schließen Sie den Kreis!
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15.07.2008
- Kaufen Sie Produkte aus Recycling-Material. Wer sonst soll all die Produkte kaufen, die aus den Abfällen in Ihrer Wertmülltonne hergestellt werden?
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Handeln Sie fair beim Einkauf für ein gutes Essen!
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15.07.2008
- Der Faire Handel sorgt dafür, dass die Produzenten im Süden fair bezahlt werden. Viele Produkte mit Fairhandelssiegel kommen auch aus ökologischer Landwirtschaft.
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Vergessen Sie den Laden um die Ecke nicht.
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15.07.2008
- Durch neue Supermärkte sinken oft die Umsätze kleinerer Geschäfte. Es gäbe deutlich weniger Umweltverschmutzung und Staus, wenn die Verbraucher in den Läden in ihrem Viertel einkaufen würden, anstatt zu weit entfernten Einkaufszentren auf der grünen Wiese zu fahren.
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Kaufen Sie Topfpflanzen statt Blumensträußen!
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15.07.2008
- Wenn Sie Blumen verschenken möchten, wählen Sie Topfpflanzen aus der Region. Viele exotische Blumen werden in Treibhäusern in fernen Ländern gezogen. Sie wurden nicht nur über weite Strecken transportiert, sondern oft auch unter fragwürdigen sozialen und Umweltbedingungen erzeugt. In Kolumbien werden z. B. in der Blumenzucht riesige Mengen giftiger Pestizide eingesetzt, und in Kenia verringert ihr großer Wasserbedarf die lokalen Wasserressourcen. Wenn Sie Schnittblumen brauchen, fragen Sie im Blumengeschäft nach Blumen aus Öko-Anbau oder fairem Handel..
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Kaufen Sie Musiktitel als Online-Download - Sie leisten damit einen Beitrag zum Umweltschutz!
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15.07.2008
- Sie müssen nicht zum Musikgeschäft fahren, sparen CDs, CD-Hüllen und Verpackung und nicht zuletzt auch noch Geld.
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Kaufen Sie nur, was Sie wirklich brauchen!
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15.07.2008
- Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden, wie wir in Europa, dann bräuchten wir allein für die notwendigen Ressourcen dreimal die Erde. Fallen Sie nicht auf den Konsumterror herein, machen Sie sich eine Einkaufsliste und schreiben Sie auf, was Sie wirklich brauchen, statt zu viel Unnötiges zu kaufen. Dabei sparen Sie auch noch Geld.
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Rüsten Sie Ihren Computer auf!
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15.07.2008
- Die EUA hat ihre Bürocomputer mit zusätzlichem Speicherplatz aufgerüstet. Dadurch konnten die Computer zwei Jahre länger verwendet werden und es wurde viel Elektroschrott vermieden.
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Entsorgen Sie Medikamente sachgerecht!
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15.07.2008
- Alte Medikamente gehöre nicht auf Deponien oder in die Kanalisation. Bringen Sie sie zur Schadstoffsammelstelle oder zurück in die Apotheke.
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Werfen Sie Druckerkartuschen nicht weg.
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15.07.2008
- Sie können recycelt werden. Die meisten Geschäfte nehmen gebrauchte Kartuschen zurück, wenn Sie neue kaufen.
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Haben Sie Sperrmüll zu entsorgen?
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15.07.2008
- Wenn Sie sperrige Gegenstände entsorgen möchten, bringen Sie sie zum Recyclinghof oder bestellen Sie einen Sperrmülldienst. Ihr Müll wird dort von geschultem Personal getrennt und nach Möglichkeit recycelt. Manche Teile, z. B. Kühlschränke und andere Elektrogeräte, müssen sachgerecht recycelt werden, um die Umwelt nicht zu belasten. Hausrat, der noch einen Wert hat, können Sie auch über das Internet oder die Zeitung verkaufen.
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Wenn Ihre Autobatterie ausgewechselt werden muss, lassen Sie sie recyceln.
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15.07.2008
- Fragen Sie sich bei Ihrer zuständigen Behörde nach, ob die Batterie zu einer speziellen Entsorgungsstelle oder in eine Werkstatt gebracht werden soll, die sie recycelt oder sachgerecht entsorgt.
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Problemmüll richtig entsorgen!
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15.07.2008
- Farben und Lacke bringen Sie am besten zum örtlichen Sondermüll-Sammelstelle. Wenn keine Sammelstelle verfügbar ist, lassen Sie die Farben vollständig trocknen, fügen Sie bei Bedarf Sägemehl oder Katzenstreu hinzu und geben Sie sie in den Restmüll. Schütten Sie sie nicht in den Abfluss, denn sie sind giftig und stören die Verfahren der Klärwerke.
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Ölverlust?
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15.07.2008
- Wussten Sie, dass der größte Teil der Ölverschmutzung unserer Meere nicht aus Tankerunglücken, sondern von menschlichen Aktivitäten an Land stammt? Wenn Sie Ölflecke unter ihrem Auto bemerken, kümmern Sie sich sofort darum. Schütten Sie Altöl niemals in einen Gully.
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Kaufen Sie weniger, aber gutes Spielzeug für Ihre Kinder.
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15.07.2008
- Viele Spielsachen werden nur kurz benutzt und landen dann im Müll. Kaufen Sie hochwertiges, haltbares Spielzeug, an dem mehrere Generationen von Kindern Freude haben. Wenn Sie alte Spielsachen auf dem Flohmarkt verkaufen, schenken Sie ihnen ein zweites Leben und können dabei mit Ihren Kindern viel Spaß haben.
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Bleiben Sie fit und schonen Sie die Umwelt!
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15.07.2008
- Bei Wegen von bis zu 3 km kommen Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Bus vielleicht sogar schneller an. Ihre Kinder haben mit Skateboard, Springseil, Inlinern oder Kinderwagenboard mehr Spaß dabei. Erinnern Sie sich, wie viel Spaß das Ihnen als Kind gemacht hat.
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Gehen Sie mit gutem Beispiel voran!
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15.07.2008
- Seien Sie ein Vorbild für Ihre Kinder und gehen Sie so oft wie möglich zu Fuß zur Arbeit oder fahren mit dem Rad. Regen Sie an, dass sie den täglichen Schulweg auch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus zurücklegen. Das ist sowohl für ihre Gesundheit als auch für die Umwelt gut.
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Bilden Sie Fahrgemeinschaften!
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15.07.2008
- Wenn die Schule Ihrer Kinder weit weg ist und Sie sie jeden Tag hinfahren müssen, versuchen Sie Fahrgemeinschaften zu organisieren und sich mit anderen Eltern abzuwechseln. So sparen Sie Zeit und Benzin und schonen die Umwelt.
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Sorgen Sie für optimalen Reifendruck.
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15.07.2008
- Dadurch wird der Verschleiß verringert und die Reifen halten länger, Sie sparen also Geld. Auch wertvolle Rohstoffe werden gespart: 27 Liter Rohöl sind nötig, um einen neuen Reifen herzustellen. Ein zu geringer Reifendruck erhöht auch den Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 %. Prüfen Sie den Reifendruck mindestens einmal im Monat. Das dauert nur ein paar Minuten.
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Carsharing lohnt sich!
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15.07.2008
- Wenn Sie mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen, melden Sie sich bei einer Carsharing-Organisation an.
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Gehen Sie vom Gas!
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15.07.2008
- Fahren Sie gleichmäßig und vorausschauend. Vermeiden Sie unnötig starkes Beschleunigen oder Bremsen. Dadurch sparen Sie Kraftstoff.
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Lassen den Ölwechsel vom Profi machen.
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15.07.2008
- Bringen Sie Ihr Auto zum Ölwechsel in die Werkstatt. Dort wird das Altöl gesammelt und recycelt.
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Fliegen Sie klimabewusst.
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15.07.2008
- Viele Fluggesellschaften und Reisebüros bieten einen freiwilligen CO2-Ausgleich an.
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Schlagen Sie Neuerungen vor!
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15.07.2008
- Setzen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz für eine nachhaltige Geschäftsreisepolitik ein. Sie können Emissionszertifikate kaufen, um den CO2-Ausstoß bei Flugreisen auszugleichen, durch Telefon- oder Videokonferenzen den Reisebedarf verringern oder statt dem Flugzeug den Schlafwagen nehmen.
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Sparen Sie Papier, indem Sie Ihren Drucker standardmäßig auf doppelseitiges Drucken einstellen.
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15.07.2008
- Sie können auch zwei Seiten auf ein Blatt drucken, wenn die Schrift dann noch lesbar ist. Die EUA hat 2005 auf standardmäßiges doppelseitiges Drucken umgestellt und dadurch ihren Papierverbrauch gegenüber 2004 um 17 % reduziert.
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Drehen Sie die Heizung runter!
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15.07.2008
- Eine angenehme Raumtemperatur liegt bei 19 °C, aber im Schlafzimmer sind 15 °C ideal, damit Sie gut schlafen. Vergessen Sie nicht, die Heizung abzuschalten, wenn Sie in Urlaub fahren.
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Sparen Sie Strom im Haushalt.
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15.07.2008
- Verbessern Sie die Wärmeleistung Ihrer Heizkörper, indem Sie Wärmereflektoren oder Alufolie dahinter anbringen. Dadurch wird die Wärme in den Raum zurückgestrahlt.
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Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht in der Nähe einer Wärmequelle auf.
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15.07.2008
- Steht er nah bei einem Herd oder Heizkörper oder auch nur einem Südfenster, verbraucht er mehr Strom.
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Wenn Sie einen alten Kühl- oder Gefrierschrank besitzen,
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15.07.2008
- tauen Sie ihn mindestens alle sechs Monate ab. Oder noch besser - ersetzen Sie ihn durch ein neues Modell mit automatischer Abtaufunktion, das meist nur halb so viel Energie verbraucht.
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Drehen Sie Ihr Heißwasserthermostat herunter
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15.07.2008
- - es muss nicht auf mehr als 60 °C stehen. Das gilt auch für den Boiler für Ihre Zentralheizung. Denken Sie daran: 70 % des Energieverbrauchs der Haushalte entfallen auf die Heizung und weitere 14 % auf die Warmwasserversorgung.
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Vergessen Sie nicht, das Licht auszumachen.
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15.07.2008
- Durch Ausschalten von fünf Lampen in Fluren und Zimmern in Ihrem Haus - wenn Sie sie nicht brauchen - können Sie im Jahr ca. 60 EUR sparen. Dadurch werden in einem Jahr 400 kg CO2 weniger erzeugt.
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