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Europas Luft heute

Europas Luft heute

30.07.2013

Europa hat seine Luftqualität in den letzten Jahrzehnten verbessert. Die Emissionen vieler Schadstoffe wurden erfolgreich eingedämmt, aber vor allem die Feinstaub- und Ozonverschmutzung stellen noch immer ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit der Europäer dar.

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Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verknüpfen

Seit jeher sind wir von der Atmosphäre, dem Wettergeschehen und den jahreszeitlichen Schwankungen fasziniert und beobachten diese. Im 4. Jahrhundert vor Christus fasste Aristoteles‘ Abhandlung „Meteorologie“ die Betrachtungen des großen Philosophen nicht nur zur Wetterlage, sondern zu den Geowissenschaften im Allgemeinen zusammen. Bis ins 17. Jahrhundert hat Luft das „Nichts“ symbolisiert. Man nahm an, dass Luft keine Masse besitzt, bis Galileo Galilei wissenschaftlich nachweisen konnte, dass es doch so ist.

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Wasser in der Stadt

Wasser in der Stadt

28.08.2012

Durch Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und wirtschaftliche Entwicklung nimmt die Nachfrage der städtischen Gebiete nach Süßwasser in ganz Europa zu. Gleichzeitig wirken sich Klimawandel und Umweltverschmutzung auf die Verfügbarkeit von Wasser für Stadtbewohner aus. Wie also können die europäischen Städte weiterhin sauberes Trinkwasser für ihre Bewohner bereitstellen?

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Wasser für die Landwirtschaft

Wir brauchen Nahrung, und wir brauchen sauberes Trinkwasser, um unsere Nahrung zu produzieren. Mit der wachsenden Nachfrage aus menschlichen Aktivitäten auf der einen und dem Klimawandel auf der anderen Seite, kämpfen viele Regionen - vor allem im Süden -, um genug Süßwasser für alle Bedürfnisse zu beschaffen. Wie können wir weiterhin Nahrungsmittel anbauen, ohne dass die Natur nach sauberem Wasser dürstet? Eine effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft würde dabei sicher helfen.

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Stimmt der Preis?

Stimmt der Preis?

05.06.2012

In vielen Entwicklungsländern konzentriert sich die Wirtschaft auf den Abbau natürlicher Ressourcen, um die Bevölkerung aus der Armut zu holen. Dabei werden die natürlichen Systeme, von denen die Menschen abhängen, potenziell geschädigt. Kurzfristige Lösungen untergraben oft langfristig das Wohlergehen der Bevölkerung. Können Regierungen die Märkte dabei unterstützen, den „richtigen“ Preis für die Dienste der Natur festzulegen und wirtschaftliche Entscheidungen zu beeinflussen? Sehen wir uns genauer an, was der Wasserverbrauch zur Baumwollerzeugung für Burkina Faso bedeutet.

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Lokal und global

Lokal und global

05.06.2012

Angesichts der Knappheit bzw. des steigenden Drucks im Zusammenhang mit lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Land kann die Frage, wer die Entscheidungen trifft, ebenso bedeutsam sein wie die Frage, wie die natürlichen Ressourcen behandelt und verwendet werden. Eine globale Koordination ist häufig grundlegend, allerdings ist ohne Zustimmung und Engagement vor Ort kein Fortschritt möglich.

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Macht es „geschäftlich Sinn“?

Von kleinen Firmen bis zu multinationalen Konzernen suchen viele Unternehmen nach Wegen, um ihren Marktanteil zu erhalten bzw. zu erhöhen. In Zeiten eines harten globalen Wettbewerbs ist Nachhaltigkeit sehr viel mehr als eine „Begrünung“ des Corporate Image und eine Senkung der Produktionskosten. Es kann neue Geschäftszweige erschließen.

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Leben in einer Konsumgesellschaft

Jahrzehnte eines relativ stabilen Wachstums in Europa haben unsere Lebensweise verändert. Wir produzieren und verbrauchen mehr Güter und Dienstleistungen. Wir reisen mehr und leben länger. Allerdings sind die Umweltbelastungen unserer wirtschaftlichen Tätigkeit im Inland und Ausland gewachsen und stärker in unser Blickfeld gerückt. Die Umweltgesetzgebung erzielt bei einer sorgfältigen Umsetzung Ergebnisse vor Ort. Können wir aber mit Blick auf die Veränderungen der letzten zwanzig Jahre sagen, dass wir unser Bestes geben?

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Unsere Wirtschaft „begrünen“

Die meisten Menschen werden 2011 als Jahr der Finanzkrise, der japanischen Erdbeben-Tsunami-Nuklearkatastrophe, der Rettungsaktionen für Länder in Europa und der mit dem arabischen Frühling verknüpften Massenproteste, der „Occupy Wall Street“ Bewegung sowie der spanischen „Indignados“ in Erinnerung behalten. Nur wenige werden sich daran erinnern, dass es auch das Jahr war, in dem Wissenschaftler über 18 000 neue auf der Erde lebende Arten entdeckten. Noch weniger Personen können eine Art nennen, die für ausgestorben erklärt wurde.

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Ein europäischer Blick auf die Nachhaltigkeit

Durch eine Reihe von Gesetzgebungsmaßnahmen zielen EU-Politiker darauf ab, Europa „ressourcenschonender“ zu machen. Aber wie kann Europa ein Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Natur schaffen? Was bedeutet Nachhaltigkeit für die EU und die Entwicklungsländer im Kontext der Konferenz „Rio+20“? Hier ist ein Standpunkt zu diesem Thema.

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Vom Bergwerk zum Abfall und darüber hinaus

Beinahe alles, was wir verbrauchen und produzieren, wirkt sich auf unsere Umwelt aus. Wenn wir täglich vor der Wahl stehen, bestimmte Güter oder Dienstleistungen zu erwerben, denken wir oft nicht an die Spuren, die „Fußabdrücke“, die diese in der Umwelt hinterlassen. Ihr Verkaufspreis spiegelt fast nie ihre tatsächlichen Kosten wider. Wir können aber zur „Begrünung“ unseres Verbrauchs und unserer Produktion auf vielfältige Weise unseren Beitrag leisten.

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Lebensmittelverschwendung

Ungefähr ein Drittel der global erzeugten Lebensmittel kommt abhanden oder wird weggeworfen. Wenn über eine Milliarde Menschen auf der Welt hungrig zu Bett gehen, ist die Frage nach Abhilfe unumgänglich. Lebensmittelverschwendung ist jedoch nicht nur eine verpasste Gelegenheit, die Hungrigen zu sättigen. Sie bedeutet auch einen wesentlichen Verlust anderer Ressourcen wie Land, Wasser, Energie – und Arbeitskraft.

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Der Weg zu globaler Nachhaltigkeit

Vier Jahrzehnte Umweltmanagement haben dazu beigetragen, Einrichtungen zu schaffen, mit denen wir Umweltprobleme besser verstehen und lösen können. Zwanzig Jahre nach dem Umweltgipfel 1992 treffen sich die Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erneut in Rio de Janeiro, um die globale Verpflichtung zu einer grünen Wirtschaft zu erneuern und die globale Steuerung (Governance) zu verbessern.

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Abfall in Grönland

Abfall in Grönland

05.06.2012

Von dicht besiedelten Städten zu entlegenen Siedlungen erzeugen wir überall, wo wir leben, Abfälle. Lebensmittelreste, elektronischer Abfall, Batterien, Papier, Plastikflaschen, Kleider, Altmöbel – alles muss entsorgt werden. Manche Abfälle werden wiederverwendet oder recycelt; andere werden verbrannt oder auf Deponien verbracht. Es gibt keine Universallösung für die Abfallbeseitigung, die überall funktionieren würde. Unabhängig davon, wie wir vorgehen, müssen die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt werden. Schließlich ist Abfall zuallererst ein lokales Problem. In Grönland mit seiner geringen Bevölkerungsdichte, den großen Entfernungen zwischen den Siedlungen und einer fehlenden Straßeninfrastruktur löst die Regierung die Abfallfrage des Landes wie folgt:

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Europa’s Wasser: effiziente Nutzung ist ein Muss

Sauberes Wasser ist eine natürliche Ressource, die nicht nur für das Leben auf der Erde entscheidend ist, sondern auch für das Wohlergehen unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Doch in vielen Teilen Europas, gerät die wertvolle Ressource zunehmend unter Druck, meist durch Übernutzung und Verschmutzung.

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Aus urbanen Herausforderungen Chancen machen

Kopenhagen, 2. Juli 2011. Bis zu 150 mm Niederschlag in zwei Stunden - ein städtischer Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen Mitte der 1800er Jahre. Häuser wurden zerstört. Bürger und Rettungskräfte haben gekämpft, um die Katastrophe zu bewältigen. Dies ist ein Beispiel, in welchem Ausmaß extreme Wetterereignisse eine europäische Hauptstadt beeinflussen können - Ereignisse, die durch den Klimawandel immer häufiger zu erwarten sind.

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Wälder, Gesundheit und Klimawandel

Wälder sind wichtig für unser Überleben und unser Wohlbefinden. Wälder reinigen unsere Luft, unser Wasser, unseren Boden, sie regulieren unser Klima und vieles mehr. Bäume und Wälder werden nicht zwangsläufig mit urbanen Landschaften verbunden. Und doch liefern sie auch hier wertvolle, oft unsichtbare, Dienstleistungen. Einfach, indem sie "grüne Oasen" in unseren Betonwüsten bilden, so bieten sie Erholung und tragen zur Gesundheit vieler europäischer Bürger bei.

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Stoff zum Nachdenken - Austausch von Informationen zur Nahrungsmittelproduktion

Globale Nahrungsmittel-, Energie- und Wassersysteme scheinen anfälliger und fragiler zu sein, als man bis vor ein paar Jahren dachte. Dies vor allem aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Nahrungsmitteln sowie einer verminderten und instabilen Versorgung, wie eine Analyse der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt. Aber unsere Lebensmittel-Systeme könnten belastbarer werden, wenn wir überdenken, was wir essen und wie wir es produzieren.

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Augenzeuge: ein Junge namens Chance

Bisie ist die größte Mine in der Region. Sie liegt ca. 90 Kilometer im dichten Wald und reicht bis zu 100 Meter in die Tiefe. Die Minen sind oft nicht viel mehr als ein Loch im Boden. Dutzende Männer und Jungen bevölkern die Minen unter entsetzlichen Bedingungen.

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Das Leben in einer vernetzten Welt

„…das bloße Gewicht der kombinierten Sehnsüchte und Lebensstile von 500 Millionen Europäern ist einfach zu groß. Ganz zu schweigen von den berechtigten Wünschen vieler anderer Milliarden Menschen auf unserem Planeten, die diese Lebensstile teilen möchten… Wir werden das Verhalten der europäischen Verbraucher ändern, das Bewusstsein der Menschen schärfen und ihre Gewohnheiten beeinflussen müssen.“ Janez Potočnik, Umweltkommissar der Europäischen Union (März 2010).

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