„Menschen zuerst“ – für grüne lebenswerte Städte

Unsere Städte stehen wie nie zuvor unter Druck – durch die wachsende Bevölkerung, die Verkehrsüberlastung und den Klimawandel. Wie können wir sie dabei unterstützen, besser mit den Herausforderungen umzugehen und lebenswerter und nachhaltiger zu werden? Ein Stadtplanungsunternehmen ist dabei, die Art und Weise zu verändern, wie wir Städte planen. Wir sprachen mit Helle Søholt, Gründungspartner und Geschäftsführer von Gehl Architects, Kopenhagen, um Näheres zu erfahren.

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Grüne Optionen: Entscheidungsträger, Investoren und Verbraucher ...

Es gibt eine Vielzahl von Transportoptionen: vom Zufußgehen über Elektroautos bis hin zu riesigen Frachtschiffen und Hochgeschwindigkeitszügen. Viele Faktoren, darunter der Preis, die Entfernung, die Verfügbarkeit einer Infrastruktur und Bequemlichkeit können bei der Auswahl einer Transportart eine Rolle spielen. Was den Personentransport betrifft, sind Autofahrten die bevorzugte Transportart in Europa. Doch auch hierbei sind einige Optionen sauberer als andere. Wie können wir eine grünere Wahl treffen?

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Transport und Ökosysteme

Transportnetze sind ein fester Bestandteil der europäischen Landschaft geworden. Sie verbinden Menschen, fördern wirtschaftliche Aktivitäten und ermöglichen den Zugang zu wichtigen Dienstleistungen. Sie bilden aber auch Barrieren zwischen Naturräumen, und ihre Nutzung führt zur Emission von Schadstoffen und zur Einführung nichteinheimischer Arten in Ökosysteme. Wirksame politische Maßnahmen und ein Netzwerk von Grünflächen können dazu beitragen, Europas Naturreichtum zu bewahren und zu schützen.

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Luft- und Schiffsverkehr im Fokus

Ein Flug ins Wochenende, in Bangladesch hergestellte Baumwoll-T-Shirts, Rosen aus Kenia ... Dies sind einige der Produkte, die uns in einer gut vernetzten, globalisierten Welt zur Verfügung stehen. Luft- und Schiffsverkehr tragen zum wirtschaftlichen Wachstum bei, sie haben jedoch auch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, das Klima und die Umwelt. Konfrontiert mit künftigen Wachstumsprognosen, haben diese beiden Sektoren begonnen, Wege zu erforschen, wie sie ihre Auswirkungen auf die drei genannten Bereiche reduzieren können.

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Versorgung der hungrigen Stadt

Zutaten für die Mahlzeiten, die wir zu Hause oder in Restaurants zu uns nehmen, kommen aus allen Teilen der Welt. In einer zunehmend urbanisierten und globalisierten Welt müssen die in ländlichen Regionen produzierten Lebensmittel in die Städte transportiert werden. Viele Anstrengungen wurden unternommen, die „Lebensmittelmeilen“ zu reduzieren, was ein relevantes, manchmal aber auch begrenztes Konzept sein kann. Ein intelligenteres und saubereres Transportsystem würde nur einen Teil der Probleme lösen. Vielmehr ist eine umfassendere, systemische Analyse des gesamten Ernährungssystems geboten.

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Transport und öffentliche Gesundheit

Luftverschmutzung und Lärmbelastung durch Transport verursachen eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen, wobei der Straßenverkehr und insbesondere Dieselfahrzeuge am meisten dazu beitragen. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen des Transports auf die Gesundheit zu reduzieren – mit einigem Erfolg. Innovative Lösungen und lokale Aktionen können die Situation weiter verbessern.

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Transport in Europa: wichtige Fakten und Trends

Trotz vorübergehender Rückgänge wächst die Nachfrage nach Transport sowohl von Personen als auch Gütern stetig an, und es wird erwartet, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzt. So werden in Europa immer mehr Personenkraftwagen verkauft, von denen die meisten durch Dieselkraftstoff angetrieben werden. Diese Zunahme bedeutet, dass THG-Emissionen trotz immer effizienterer Motoren ein größeres Problem darstellen.

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Auf dem Weg zu einer sauberen und intelligenten Mobilität

Transport verbindet Menschen, Kulturen, Städte, Länder und Kontinente. Er ist eine der Hauptsäulen moderner Gesellschaften und Ökonomien, die es Herstellern erlaubt, ihre Produkte weltweit zu vermarkten, und Reisenden neue Ziele eröffnet. Transportnetze sichern auch den Zugang zu wichtigen öffentlichen Dienstleistungen, beispielsweise im Bereich Bildung und Gesundheit, und tragen zu einer höheren Lebensqualität bei. Der Anschluss an Transportmöglichkeiten fördert die Wirtschaft in entlegenen Regionen. Dies schafft Arbeitsplätze und trägt zur Ausbreitung von Wohlstand bei.

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Erneuerbare Energien: Schlüssel zur kohlenstoffarmen Zukunft Europas

Die Zukunft der erneuerbaren Energiequellen sieht gut aus, da diese aufgrund von Europas Bemühungen, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, eine immer wichtigere Rolle spielen. Wir sprachen über die zukünftigen Möglichkeiten und Herausforderungen für grüne Energien mit Mihai Tomescu, Energieexperte der Europäischen Umweltagentur.

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Umweltwissen der Zukunft

Die europäische Umweltdatenlandschaft hat sich im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte erheblich verändert. Die Komplexität der Verschlechterung der Umweltqualität macht stärker systembezogene Analysen und relevante Daten, die diese Verschlechterung belegen, erforderlich. In den letzten Jahren hat die Europäische Umweltagentur zunehmend systembezogene Analysen durchgeführt. Die EUA wird weiterhin auftretende Probleme identifizieren und dazu beitragen, die Wissensbasis zur Umwelt in Europa zu erweitern.

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Jenseits der Abfallbewirtschaftung: Auf dem Weg zur „Green Economy“

Unsere derzeitige Ressourcennutzung ist nicht nachhaltig und belastet unseren Planeten. Wir müssen den Übergang zu einer kreislauforientierten, umweltfreundlicheren Wirtschaft („green economy“) fördern, indem wir über Abfallpolitiken hinausgehen und den Fokus auf Ökodesign, Innovation und Investitionen legen. Forschung sollte sich nicht nur auf die Förderung von Produktionsinnovationen konzentrieren – sondern auch Geschäftsmodelle und Finanzierungsmechanismen berücksichtigen.

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Nachhaltige Bewirtschaftung: Der Schlüssel zu gesunden Wäldern in Europa

Die Wälder in Europa sind eine Quelle unverzichtbarer Güter: Sie versorgen uns mit reiner Luft und sauberem Wasser, dienen als natürlicher Kohlenstoffspeicher, liefern uns Holz, Lebensmittel und andere Produkte. Sie sind Heimat für zahlreiche Arten und bieten ihnen Lebensräume. Wir haben mit Annemarie Bastrup-Birk, Forst- und Umweltexpertin bei der Europäischen Umweltagentur (EUA), über die Herausforderungen gesprochen, vor denen die Wälder Europas stehen.

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Kann der Verkehr seine Umweltauswirkungen bewältigen?

Wir sprachen mit Alfredo Sánchez Vicente, dem TERM-Koordinator der EUA anlässlich der jüngsten Veröffentlichung des jährlichen Mechanismus für die Verkehrs- und Umweltberichterstattung (Transport and Environment Reporting Mechanism = TERM) der EUA für 2015 und vor dem Hintergrund der internationalen Beachtung des aktuellen Kraftfahrzeugemissionsskandals.

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Klimaabkommen: In Richtung einer kohlenstoffarmen, klimaresistenten Welt

Das Klimaschutzabkommen, das von 195 Ländern in Paris beschlossen wurde, ist das allererste universelle und rechtsverbindliche Übereinkommen seiner Art. Das Pariser Abkommen ist das Ergebnis von langjährigen Vorbereitungen, Dialogen und eines wachsenden Bewusstseins der Notwendigkeit, die aktuellen und möglichen Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Es stellt einen bedeutenden und hoffnungsvollen Schritt in Richtung des Aufbaus einer kohlenstoffarmen und klimaresistenten Welt dar. Damit wird auch ein klares Signal an Politiker und Unternehmen gesendet, sich von fossilen Brennstoffen wegzuorientieren und in saubere Energie und Anpassungsmaßnahmen zu investieren.

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Land- und Bodenverbrauch durch menschliche Eingriffe

Land und Boden sind lebenswichtig für natürliche Systeme und die menschliche Gesellschaft, doch menschliche Eingriffe bedrohen die Funktion der Landressourcen einschließlich der Böden. Was sind die Ursachen hierfür? Was unternimmt Europa, um diese Entwicklung aufzuhalten? 2015 ist das Internationale Jahr des Bodens, deshalb stellten wir Geertrui Louwagie, Projektmanagerin für Bodenbewertungen und Berichterstattung bei der Europäischen Umweltagentur, diese Fragen.

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Grüne Infrastruktur (GI): bessere Lebensbedingungen durch natürliche Lösungen

Grüne Infrastruktur bietet attraktive Lösungen für ökologische, soziale und wirtschaftliche Problemstellungen, weswegen sie umfassend in verschiedene Politikbereiche integriert werden muss. Anlässlich der geplanten Veröffentlichung eines Berichts der EUA zur Rolle von grüner Infrastruktur für die Minderung der Auswirkungen von wetter- und klimawandelbedingten Naturereignissen sprachen wir mit dem Hauptautor des Berichts, Gorm Dige, Projektmanager für territoriale Umwelt, Politik und Wirtschaftsanalyse.

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Auf dem Weg zu globaler Nachhaltigkeit

Im August 2015 einigten sich über 190 Länder auf die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Und Ende September werden die Staats- und Regierungschefs diese Agenda mit ihren Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) in New York verabschieden. Anders als bei früheren Agenden gelten die SDGs für Entwicklungs- und Industrieländer und umfassen einen breiteren Themenkatalog im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung. Viele der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung beinhalten Elemente, die sich auf Umwelt, Ressourcennutzung oder Klimawandel beziehen.

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Klimawandel und menschliche Gesundheit

Der Klimawandel in Europa wirkt sich bereits auf die öffentliche Gesundheit aus und wird dies auch in Zukunft tun. Wie wirkt er sich heute auf die Europäer aus? Wie sieht die Zukunft aus? Wir haben diese Fragen Bettina Menne von der Weltgesundheitsorganisation in Europa gestellt.

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Klimawandel und Städte

Die meisten Europäer leben heutzutage in Städten. Daher werden sich unsere Entscheidungen zur städtischen Infrastruktur stark darauf auswirken, wie gut wir den Klimawandel bewältigen. Häufigere Regenfälle, Überschwemmungen und Hitzewellen gehören wahrscheinlich zu den Auswirkungen, mit denen europäische Städte im Zusammenhang mit dem Klimawandel konfrontiert sein werden. Wir fragten Holger Robrecht, den stellvertretenden Regionaldirektor von ICLEI, was die Städte zur Anpassung an den Klimawandel unternehmen.

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Klimawandel und Meer

Durch den Klimawandel erwärmen sich die Ozeane, was zu einer Versauerung der marinen Umwelt und zu einer Veränderung der Niederschlagsmuster führt. Zudem verschärft diese Kombination von Faktoren häufig die Auswirkungen der von Menschenhand verursachten Meeresbelastungen und führt zum Verlust der marinen Artenvielfalt. Zahlreiche menschliche Existenzen hängen von der marinen Artenvielfalt und den Ökosystemen ab, so dass schnell Maßnahmen zur Begrenzung der Ozeanerwärmung ergriffen werden müssen.

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Europäische Umweltagentur (EUA)
Kongens Nytorv 6
1050 Kopenhagen K
Dänemark
Telefon: +45 3336 7100