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Städte
05.07.2011Wussten Sie, dass... eine Stadt ein riesiges Gebiet außerhalb ihrer Grenzen in Anspruch nimmt? So benötigt etwa allein London eine Fläche, die beinahe 300-mal so groß wie seine geografische Ausdehnung ist, zur Deckung seines Bedarfs sowie zur Entsorgung seines Abfalls und seiner Emissionen. (SOER 2010)
Das Problem der Verschmutzung
05.07.2011Nicht nachhaltiger Verbrauch
05.07.2011Schlüsselbotschaft: Einer der Hauptgründe, warum sich der Verbrauch negativ auf die Umwelt auswirkt und eine Überbeanspruchung der Ressourcen verursacht, ist die Tatsache, dass sich die Kosten der Umweltzerstörung und des Ressourcenabbaus für die Gesellschaft nicht vollständig in den Preisen von Waren und Dienstleistungen niederschlagen. Viele Waren sind billig, auch wenn sie die Umwelt, die Ökosysteme oder die menschliche Gesundheit nachhaltig schädigen. (SOER 2010)
Gemeinsame Nutzung von Naturschätzen
05.07.2011Von den 8,2 Milliarden Tonnen an Rohstoffen, die 2007 in den 27 EU-Ländern verbraucht wurden, machten Mineralien 52%, fossile Brennstoffe 23%, Biomasse 21% und Metalle 4% aus. (SOER 2010)
Gesundheit im Klimawandel
05.07.2011Im August 2007 entdeckten lokale Gesundheitsbehörden in Italien eine hohe Anzahl von Fällen einer ungewöhnlichen Erkrankung in Castiglione di Cervia und Castiglione di Ravenna, zwei durch einen Fluss getrennten kleinen Dörfern. Fast 200 Menschen waren betroffen, und ein älterer Mann starb (Angeline et al., 2007).
Die Arktis — Was geht mich die Arktis an?
22.03.2010Jedes Jahr zu Winteranfang öffnet der berühmte Tivoli, ein nostalgischer Vergnügungspark im Herzen von Kopenhagen, seine Pforten — das Zeichen für den Beginn der Vorweihnachtszeit. In diesem Dezember wird der Tivoli mit seinem Lichterglanz sehr wahrscheinlich hinter „COP 15“ zurückstehen müssen — der bisher bedeutendsten Welt-Klimakonferenz, zu der Tausende von Diplomaten, Politikern, Wirtschaftsfachleuten, Umweltaktivisten und Klimaexperten aus aller Welt in der dänischen Hauptstadt erwartet werden.
Die Landwirtschaft stellt in zunehmendem Maße eine große Bedrohung des Wasservorrats in Europa dar und erhöht die Gefahr von Wasserverknappung und der Schädigung des Ökosystems. Landwirte müssen angemessene finanzielle Anreize, Beratung und Unterstützung erhalten, damit eine nachhaltige Wassernutzung erreicht werden kann.
„Bei uns wird mindestens ein-, zweimal im Monat das Wasser abgestellt, manchmal auch noch öfter,“ berichtet Barış Tekin in seiner Wohnung im Istanbuler Altstadtviertel Beşiktaş, wo er mit Frau und Tochter lebt. „Zum Waschen und Putzen haben wir immer etwa 50 Liter Wasser in Flaschen in der Wohnung vorrätig, man weiß ja nie! Wenn das Wasser über längere Zeit abgestellt bleibt, gehen wir zu meinem Vater oder zu den Eltern meiner Frau,“ schildert Tekin, der als Professor für Wirtschaft an der Marmara-Universität lehrt, die Situation.
Killerschnecken und andere Exoten - Dramatischer Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa
03.04.2009Sie sind Hobbygärtner und leben in Mittel- oder Nordeuropa? Dann ist die „Killerschnecke“ vermutlich Ihr persönlicher Feind. Die Nacktschnecke, die unermüdlich Kräuter und Gemüse in Ihrem Garten vertilgt, scheint gegen alle Bekämpfungsversuche immun zu sein.
Aus dem Leben eines Fischers In der Nacht zum 6. Oktober 1986 fanden Hummerfischer aus der kleinen Stadt Gilleleje nördlich von Kopenhagen beim Fischen im Kattegat unzählige norwegische Hummer in ihren Reusen. Viele Tiere waren bereits verendet oder lagen im Sterben. Etwa die Hälfte der Tiere war seltsam verfärbt.
Mit jedem Atemzug - Luftqualität in Europa
02.03.2009* Die Personen dieser Geschichte sind frei erfunden. Die Daten aber sind echt. Die Geschichte spielt am 27. Juli 2008, als in Brüssel eine Warnung zur Luftqualität ausgegeben wurde
Abfall ohne Grenzen: Zhang Guofu, 35, verdient 700 EUR im Monat — in der chinesischen Provinz ein stattlicher Lohn. Er sortiert Abfall, in dem Einkaufstüten einer britischen Supermarktkette ebenso vorzufinden sind wie englischsprachige DVDs. In der heutigen Abfallwirtschaft kommt es nicht selten vor, dass der Abfall aus einer Mülltonne in London 5 000 Meilen entfernt in einer Recyclingfabrik im chinesischen Pearl-Flussdelta landet.
Bioenergie ist keine neue Erfindung. Schon seit Jahrtausenden verbrennen die Menschen Holz. Mit der Industriellen Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts begann das Zeitalter der „fossilen Brennstoffe“, damals hauptsächlich Kohle. Die steigenden Kosten und Schwierigkeiten bei der Erschließung und Ausbeutung fossiler Brennstoffvorkommen haben inzwischen jedoch eine intensive politische Debatte in Gang gesetzt.
Lokal und global
05.06.2012Angesichts der Knappheit bzw. des steigenden Drucks im Zusammenhang mit lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Land kann die Frage, wer die Entscheidungen trifft, ebenso bedeutsam sein wie die Frage, wie die natürlichen Ressourcen behandelt und verwendet werden. Eine globale Koordination ist häufig grundlegend, allerdings ist ohne Zustimmung und Engagement vor Ort kein Fortschritt möglich.
Dokumentaktionen
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