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Europas Landwirtschaft: Wie machen wir Nahrungsmittel bezahlbar, gesund und „grün"

Um unseren Nahrungsmittelbedarf zu decken, stützt sich Europa auf eine intensive Landwirtschaft, die sich auf die Umwelt und unsere Gesundheit auswirkt. Ist Europa in der Lage, auf eine umweltfreundlichere Nahrungsmittelproduktion umzusteigen? Diese Frage haben wir Ybele Hoogeveen gestellt, dem Leiter eines Fachgebiets der Europäischen Umweltagentur (EUA), das sich mit den Auswirkungen von Ressourcennutzung auf die Umwelt und das Wohl der Menschen beschäftigt.

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Umwelt, Gesundheit und Wirtschaft - Alles in einem

Die europäische Wirtschaft spürt heute noch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die im Jahr 2008 ihren Anfang nahm. Millionen Menschen sind von Arbeitslosigkeit und Lohnkürzungen betroffen. Können wir es uns leisten, über die Umwelt zu sprechen, wenn junge Akademiker in einer der reichsten Regionen der Welt keine Arbeit finden? Das neue Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union tut genau das, aber nicht nur. Es betrachtet die Umwelt als festen und untrennbaren Bestandteil unserer Gesundheit und unserer Wirtschaft.

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Von der Veränderung zum Übergang

Wir leben in einer Welt der stetigen Veränderungen. Wie können wir die derzeitigen Veränderungen lenken, um bis 2050 globale Nachhaltigkeit zu erzielen? Wie können wir ein Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Umwelt, zwischen kurzfristig und langfristig schaffen? Die Antwort liegt darin, den Übergangsprozess zu steuern, ohne dass wir uns in unhaltbaren Systemen verlieren.

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Luftverschmutzung: Ohne Wissen lässt sich das Problem nicht lösen

„Die gute Nachricht ist, dass die Belastung durch mehrere Luftschadstoffe in den letzten Jahrzehnten erheblich zurückgegangen ist. Die Schadstoffe, bei denen der deutlichste Rückgang erzielt werden konnte, sind jedoch nicht diejenigen, die unserer Gesundheit und der Umwelt am meisten schaden“, betont Valentin Foltescu, der im Bereich Luftqualitätsbewertung und Datenberichterstattung bei der EUA tätig ist. Wir haben ihn gefragt, was die EUA im Hinblick auf Luftqualität unternimmt und was die neuesten Daten besagen.

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Mit jedem Atemzug

Mit jedem Atemzug

30.07.2013

Wir atmen von dem Moment unserer Geburt, bis zu dem Moment, in dem wir sterben. Es ist ein lebensnotwendiges und stetes Bedürfnis, nicht nur für uns, sondern für alles Leben auf der Erde. Schlechte Luftqualität betrifft uns alle: sie schädigt unsere Gesundheit und die Gesundheit der Natur, was zu wirtschaftlichen Einbußen führt. Aber woraus besteht die Luft, die wir atmen und woher kommen die unterschiedlichen Schadstoffe in der Luft?

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Dublin bekämpft die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit

Martin Fitzpatrick ist Leitender Beauftragter für Umweltgesundheit im Referat „Überwachung der Luftqualität und Lärmbelastung“ des Stadtrats von Dublin, Irland. Außerdem ist er in Dublin die Kontaktperson für ein Pilotprojekt, das von der Europäischen Kommission (GD Umwelt) und der EUA geleitet wird und eine verbesserte Einführung von Rechtsvorschriften für die Luftqualität zum Ziel hat. Wir haben ihn gefragt, wie Dublin die Gesundheitsprobleme angeht, die durch schlechte Luftqualität verursacht werden.

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  Rechtsvorschriften zur Luftqualität in Europa

Luftverschmutzung ist nicht überall gleich. Unterschiedliche Schadstoffe werden von einer Vielzahl an Quellen in die Atmosphäre freigesetzt. Sobald sie in der Atmosphäre sind, können sie sich in neue Schadstoffe umwandeln und sich in der Welt verbreiten. Der Entwurf und die Umsetzung von Richtlinien zur Lösung dieser komplexen Probleme, ist keine einfache Aufgabe. In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht der Rechtsvorschriften zur Luft in der Europäischen Union.

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  Unser Wissen über Luft ausbauen

Unser Wissen und Verständnis über die Luftverschmutzung wächst jedes Jahr. Wir haben ein wachsendes Netzwerk an Überwachungsstationen, die Daten über eine Vielzahl von Luftschadstoffen aufzeichnen und mit den Ergebnissen aus Luftqualitätsmodellen ergänzt werden. Wir müssen nun sicherstellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse und die Politik weiter Hand in Hand voranschreiten.

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Raumluftqualität

Raumluftqualität

30.07.2013

Viele von uns verbringen bis zu 90 % ihres Tages in geschlossenen Räumen – zu Hause, auf der Arbeit oder in der Schule. Auch die Qualität der Luft, die wir in geschlossenen Räumen atmen, hat eine direkte Auswirkung auf unsere Gesundheit. Wodurch wird die Luftqualität in geschlossenen Räumen bestimmt? Gibt es einen Unterschied zwischen den Schadstoffen im Innenraum und im Freien? Wie können wir die Raumluftqualität verbessern?

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Eine Frage der Chemie

Die Chemie unserer Atmosphäre ist komplex. Die Atmosphäre besteht aus Schichten mit unterschiedlichen Dichten und chemischen Zusammensetzungen. Wir haben Professor David Fowler vom Centre for Ecology & Hydrology of the Natural Environment Research Council im Vereinigten Königreich zu den Luftschadstoffen und chemischen Prozessen in unserer Atmosphäre befragt, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Umwelt haben.

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Ein Porträt globaler Aerosole

„Afrikanischer Staub“ aus der Sahara ist eine der natürlichen Quellen von Feinstaub in der Luft. Extrem heiße und trockene Bedingungen in der Sahara lassen Turbulenzen entstehen, die den Staub bis zu einer Höhe von 4-5 km aufwirbeln können. Die Partikel können wochen- oder monatelang in diesen Höhen schweben und werden häufig nach Europa getragen.

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Klimawandel und Luft

Unser Klima verändert sich. Viele Gase, die das Klima verändern, sind auch bekannte Luftschadstoffe, die Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt haben. In vielerlei Hinsicht kann eine Verbesserung der Luftqualität auch die Bemühungen zum Klimaschutz unterstützen und umgekehrt, jedoch nicht immer. Die vor uns liegende Herausforderung ist es, zu gewährleisten, dass Klima- und Luftrichtlinien sich auf Win-Win-Szenarien konzentrieren.

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Europas Luft heute

Europas Luft heute

30.07.2013

Europa hat seine Luftqualität in den letzten Jahrzehnten verbessert. Die Emissionen vieler Schadstoffe wurden erfolgreich eingedämmt, aber vor allem die Feinstaub- und Ozonverschmutzung stellen noch immer ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit der Europäer dar.

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Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verknüpfen

Seit jeher sind wir von der Atmosphäre, dem Wettergeschehen und den jahreszeitlichen Schwankungen fasziniert und beobachten diese. Im 4. Jahrhundert vor Christus fasste Aristoteles‘ Abhandlung „Meteorologie“ die Betrachtungen des großen Philosophen nicht nur zur Wetterlage, sondern zu den Geowissenschaften im Allgemeinen zusammen. Bis ins 17. Jahrhundert hat Luft das „Nichts“ symbolisiert. Man nahm an, dass Luft keine Masse besitzt, bis Galileo Galilei wissenschaftlich nachweisen konnte, dass es doch so ist.

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Wasser in der Stadt

Wasser in der Stadt

28.08.2012

Durch Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und wirtschaftliche Entwicklung nimmt die Nachfrage der städtischen Gebiete nach Süßwasser in ganz Europa zu. Gleichzeitig wirken sich Klimawandel und Umweltverschmutzung auf die Verfügbarkeit von Wasser für Stadtbewohner aus. Wie also können die europäischen Städte weiterhin sauberes Trinkwasser für ihre Bewohner bereitstellen?

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Wasser für die Landwirtschaft

Wir brauchen Nahrung, und wir brauchen sauberes Trinkwasser, um unsere Nahrung zu produzieren. Mit der wachsenden Nachfrage aus menschlichen Aktivitäten auf der einen und dem Klimawandel auf der anderen Seite, kämpfen viele Regionen - vor allem im Süden -, um genug Süßwasser für alle Bedürfnisse zu beschaffen. Wie können wir weiterhin Nahrungsmittel anbauen, ohne dass die Natur nach sauberem Wasser dürstet? Eine effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft würde dabei sicher helfen.

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Stimmt der Preis?

Stimmt der Preis?

05.06.2012

In vielen Entwicklungsländern konzentriert sich die Wirtschaft auf den Abbau natürlicher Ressourcen, um die Bevölkerung aus der Armut zu holen. Dabei werden die natürlichen Systeme, von denen die Menschen abhängen, potenziell geschädigt. Kurzfristige Lösungen untergraben oft langfristig das Wohlergehen der Bevölkerung. Können Regierungen die Märkte dabei unterstützen, den „richtigen“ Preis für die Dienste der Natur festzulegen und wirtschaftliche Entscheidungen zu beeinflussen? Sehen wir uns genauer an, was der Wasserverbrauch zur Baumwollerzeugung für Burkina Faso bedeutet.

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Lokal und global

Lokal und global

05.06.2012

Angesichts der Knappheit bzw. des steigenden Drucks im Zusammenhang mit lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Land kann die Frage, wer die Entscheidungen trifft, ebenso bedeutsam sein wie die Frage, wie die natürlichen Ressourcen behandelt und verwendet werden. Eine globale Koordination ist häufig grundlegend, allerdings ist ohne Zustimmung und Engagement vor Ort kein Fortschritt möglich.

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Macht es „geschäftlich Sinn“?

Von kleinen Firmen bis zu multinationalen Konzernen suchen viele Unternehmen nach Wegen, um ihren Marktanteil zu erhalten bzw. zu erhöhen. In Zeiten eines harten globalen Wettbewerbs ist Nachhaltigkeit sehr viel mehr als eine „Begrünung“ des Corporate Image und eine Senkung der Produktionskosten. Es kann neue Geschäftszweige erschließen.

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Leben in einer Konsumgesellschaft

Jahrzehnte eines relativ stabilen Wachstums in Europa haben unsere Lebensweise verändert. Wir produzieren und verbrauchen mehr Güter und Dienstleistungen. Wir reisen mehr und leben länger. Allerdings sind die Umweltbelastungen unserer wirtschaftlichen Tätigkeit im Inland und Ausland gewachsen und stärker in unser Blickfeld gerückt. Die Umweltgesetzgebung erzielt bei einer sorgfältigen Umsetzung Ergebnisse vor Ort. Können wir aber mit Blick auf die Veränderungen der letzten zwanzig Jahre sagen, dass wir unser Bestes geben?

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